Abschlussarbeiten

Hier finden Sie die Abschlussarbeiten der Studierenden unserer Abteilung.

ILD- (Intelligibility Level Difference) und BILD- (Binaural Intelligibility Level Difference) Messungen mit dem Oldb. Kinder-Satztest (OLKISA) bei normalhörenden Kindern und Kindern mit einer bestehenden Auditiven Verarbeitungs- und Wahrnehmungsstörung
Nina Blase

Bachelorarbeit im Studiengang Hörtechnik und Audiologie
Betreut durch Prof. Dr. Karsten Plotz und Dr. Rüdiger Schönfeld
Eingereicht am 18. August 2014

Entwicklung eines standardisierten Verfahrens zur Evaluation von Spracherkennern
Dirk Hunken

Bachelorarbeit im Studiengang Assistive Technologien
Betreut durch Prof. Dr. Frank Wallhoff und Dipl.-Ing. Jan Wellmann
Eingereicht am 13. August 2014

Entwicklung eines Signal-Rauschabstandsschätzers zur qualitativen Bewertung der Notwendigkeit einer Störgeräuschreduktion
Jan Willhaus

Bachelorarbeit im Studiengang Hörtechnik und Audiologie
Betreut durch Prof. Dr. Jörg Bitzer und Prof. Dr. Melina Frenken
Eingereicht am 8. August 2014

Die Schätzung des Signal-Rauschabstandes (SNR) ermöglicht einer Reihe von Störgeräuschunterdrückungs- Algorithmen die Abstimmung ihrer Parameter, sodass diese für Anwendungsfälle wie der Restauration meist analoger Tonaufnahmen oder die Echtzeitverarbeitung in Hörgeräten von einer genauen SNR-Schätzung profitieren können. Aktuelle Forschung zeigt, dass auch eine Aussage über die generelle Notwendigkeit einer Störgeräuschreduktion möglich ist, da eine zu rechtfertigende Rauschminderung nur in einem bestimmten SNR-Intervall stattfindet. Im Rahmen dieser Arbeit werden verschiedene SNR-Schätzalgorithmen auf ihre Eignung, innerhalb dieses Intervalls eine robuste Schätzung zu erzielen, untersucht und mit einem neu entwickelten Verfahren verglichen. Dabei zeigt sich, dass bei der zusätzlichen Betrachtung von Frequenzbändern auch Aussagen über die spektrale Färbung des Rauschens möglich sind, die eine bessere qualitative Bewertung der Notwendigkeit einer Störgeräuschunterdrückung zulassen. Der vorgestellte Algorithmus wird darüber hinaus mit etablierten SNR-Schätzern, die auf verrauschte Sprache spezialisiert sind, verglichen. Die Schätzung des vorgestellten Verfahrens soll jedoch auch für Musik eine ausreichend hohe Genauigkeit erreichen, die für die Audio-Restauration gute qualitative Anhaltspunkte liefern kann.

When applying noise reduction (NR) algorithms to corrupted signals, the knowledge of the signal-to-noise ratio (SNR) allows to improve the parameters of the reduction process. Such NR is often implemented for realtime speech improvement in hearing aids and used in audio restoration for de-noising music from analogue media which introduced an additive noise floor from the carrying medium. Still, NR not always offers a benefit in speech intelligibility or musicial quality of a signal. In many cases with fairly high or especially low and negative SNR it causes degradation of the wanted signal as well, so that it is advised to apply NR only in medium levels of SNR. The algorithm proposed in this Bachelor Thesis is supposed to determine whether the SNR might be in such an interval where NR is viable. Furthermore, it is compared to existing algorithms for speech SNR estimation, while evaluation focuses on the robust assessment of the SNR in corrupted music, as well.

Zusammenhang zwischen kognitiven und feinmotorischen Fähigkeiten und Sprachverstehen im Störgeräusch
Karin Elisabeth Busse

Bachelorarbeit im Studiengang Hörtechnik und Audiologie
Betreut durch Prof. Dr. Inga Holube und Dr. Markus Meis (Hörzentrum Oldenburg GmbH)
Eingereicht am 21. Mai 2014

Evaluation des Zusammenhangs zwischen EKG und elektrodermaler Aktivität im Hinblick auf die Zustandsänderung des Fahrers zur Personalisierung komfortbezogener Assistensysteme im Fahrzeug
Rouven Kurt Hermann Witlake

Bachelorarbeit im Studiengang Assistive Technologien
Betreut durch Prof. Dr. Frank Wallhoff und Stefanie Blabl, M.A.
Eingereicht am 9. April 2014

Erweiterung eines akustischen Stimulators zur Mikrophonpotentialableitung über das Cochlea-Implantat bei partieller Innenohrschwerhörigkeit
Johann Weigel

Bachelorarbeit im Studiengang Hörtechnik und Audiologie
Betreut durch Prof. Dr. Karsten Plotz und Dipl.-Ing. Stefan Brill
Eingereicht am 28. Februar 2014

Realisierungsmöglichkeiten und Limitierungen eines preiswerten AAL-Assistenzsystems mittels Smart Devices
Ole Fischer

Bachelorarbeit im Studiengang Assistive Technologien
Betreut durch Prof. Dr. Frank Wallhoff und Dr. Volker Wittpahl
Eingereicht am 26. Februar 2014

Organisation, Durchführung und Dokumentation der praxisorientierten Evaluation von Hörsystemen am Beispiel einer Studie zum Sitz und Tragekomfort eines Instant-Fit-Hörgerätes
Mareike Wemheuer

Bachelorarbeit im Studiengang Hörtechnik und Audiologie
Betreut durch Prof. Dr. Inga Holube und Michael Bulk
Eingereicht am 21. Februar 2014

Untersuchung des Nutzens verschiedener digitaler Wachsstrategien für die Herstellung von In-dem-Ohr Hörsystemen
Carina Hoffmann

Bachelorarbeit im Studiengang Hörtechnik und Audiologie
Betreut durch Prof. Dr. Inga Holube und Martin Rahn (Phonak AG, Stäfa, Schweiz)
Eingereicht am 20. Februar 2014

Vergleich der Sprachverständlichkeit und der Lautheitswahrnehmung von unilateral versorgten Cochlea-Implantat-Patienten bei Stimulusdarbietung im freien Schallfeld und über den Sprachprozessoraudioeingang
Stefanie Günther

Bachelorarbeit im Studiengang Hörtechnik und Audiologie
Betreut durch Prof. Dr. Karsten Plotz und Dr. Thomas Wesarg
Eingereicht am 20. Februar 2014

Untersuchung der Sprachverständlichkeit und Usability einer Hörunterstützung in Smartphones
Yves Wagner

Bachelorarbeit im Studiengang Assistive Technologien
Betreut durch Prof. Dr. Frank Wallhoff und Dr. Jan Rennies
Eingereicht am 20. Februar 2014

Messtechnische Analyse und Verbesserungsvorschläge zum Einfluss raumakustischer Effekte im quasi-reflexionsarmen Raum des Hörzentrums Oldenburg auf die Sprachverständlichkeit
Sarah Kahlen

Bachelorarbeit im Studiengang Hörtechnik und Audiologie
Betreut durch Prof. Dr. Matthias Blau und Dr. Michael Schulte (Hörzentrum Oldenburg GmbH)
Eingereicht am 18. Februar 2014

eGYM-Zirkel als assistives System im Gesundheitssport- 12-wöchige Trainingsphase mit zwei Probanden
Kolja Wedemann

Bachelorarbeit im Studiengang Assistive Technologien
Betreut durch Prof. Dr. Frank Wallhoff und Dipl.-Ing. C. Barkowski
Eingereicht am 14. Februar 2014

Diatonic and chromatic staff, regarding pitch readability and compatibility with real time visual pitch feedback
Linards Kalnins

Bachelorarbeit im Studiengang Hörtechnik und Audiologie
Betreut durch Prof. Dr. Martin Hansen und Guntis Smaukstelis, B.Sc.
Eingereicht am 13. Februar 2014

Konzeption, Umsetzung und Realisierung eines kostengünstigen Bettalarmsystems
Adrian Hanisch

Bachelorarbeit im Studiengang Assistive Technologien
Betreut durch Prof. Dr. Frank Wallhoff und Dr. Thomas Frenken
Eingereicht am 12. Februar 2014

Aufgrund der Entwicklung der Altersstruktur in der Bevölkerung vieler Länder werden technische Unterstützungssysteme im Pflegebereich zukünftig eine wichtige Rolle einnehmen. Diese Bachelorarbeit befasst sich mit der Weiterentwicklung eines Bettsensorsystems, das die Anforderungen in der professionellen Pflege erfüllen soll. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf der Realisierung eines Sensormoduls. Durch die Verwendung von selbstgebauten Sensoren sollen darüber hinaus die Kosten des Systems möglichst gering gehalten werden. Hierzu werden verschiedene Arten dieser Sensoren auf ihre Eignung überprüft und den eigenen Anforderungen angepasst. Der verwendete Sensor basiert auf Carbostat Folie, da diese in den Tests, trotz einiger Nachteile, vielversprechende Ergebnisse zeigte. Zur Aufnahme der Sensorwerte wurde ein Arduino Uno verwendet. Als Rechner diente ein Raspberry Pi. Zur Verwendung der Sensoren wird eine vorhandene Software um Schnittstellen erweitert und ein Algorithmus entwickelt, der die technischen Eigenheiten dieser Sensoren berücksichtigt. In der Evaluation wurden bei der Auswertung insgesamt gute Ergebnisse erzielt. Es ist in Zukunft jedoch nötig, die existierenden Schwächen, insbesondere im Bereich des Algorithmus, zu eliminieren um als zuverlässige Unterstützung der Pflegekräfte angewendet werden zu können.

Due to the changing age structure in many countries technical support systems will play an increasingly important role in the health care and elderly care sector. This thesis deals with the further development of a bed sensor system which shall meet all requirements of professional care. The main focus lies on the development of a sensor module. By using self-constructed sensors, the cost for the system is supposed to be kept as low as possible. In order to achieve this, different types of sensors were being tested with regard to their appropriateness and whether they meet the defined requirements. The chosen sensor is based on Carbostat film since this, in spite of some disadvantages, showed promising results in the executed tests. For the recording of the sensor values an Arduino Uno was used while a Raspberry Pi was chosen as a computer. For using the sensors, an existing software was extended by adding additional interfaces. Furthermore an algorithm was developed that considered the technical properties of these kinds of sensors. In the evaluation the new sensor achieved overall good results. In the future it will however be necessary to eliminate the existing weaknesses, especially the algorithm, in order to be applied as a reliable support system for care attendants.