Abschlussarbeiten

Hier finden Sie die Abschlussarbeiten der Studierenden unserer Abteilung.

Evaluation des Zusammenhangs zwischen individuellen Klangpräferenzen und psychoakustischen Messgrößen
Merle Saft

Bachelorarbeit im Studiengang Hörtechnik und Audiologie
Betreut durch Prof. Dr. Martin Hansen und Dr. Jan Rennies
Eingereicht am 5. Februar 2014

Wirkungsweise verschiedener Signalverarbeitungsstrategien zur Verbesserung der Sprachverständlichkeit von Telefongesprächen bei Probanden mit einem Hochton-Hörverlust
Vanessa Rautenstrauch

Bachelorarbeit im Studiengang Hörtechnik und Audiologie
Betreut durch Prof. Dr. Inga Holube und Dr. Jan Rennies
Eingereicht am 4. Februar 2014

Weiterentwicklung eines Trainings- und Testmodells des Mittelohres
Sabrina Pieper

Bachelorarbeit im Studiengang Hörtechnik und Audiologie
Betreut durch Prof. Dr. Matthias Blau und Dr. Matthias Bornitz
Eingereicht am 31. Januar 2014

Verstärkung interauraler Merkmale zur verbesserten Lokalisation für Cochlea-Implantat-Träger
Anja Katharina Irmgard Eichenauer

Bachelorarbeit im Studiengang Hörtechnik und Audiologie
Betreut durch Prof. Dr. Inga Holube und Dr. Phillipp Hehrmann
Eingereicht am 28. Januar 2014

Zur Bestimmung des Füllstandes von Silos mit granularen Medien - Ansätze aus der Akustik
Oliver Buttler

Bachelorarbeit im Studiengang Hörtechnik und Audiologie
Betreut durch Prof. Dr. Martin Hansen und Dr. Hans Hansen (Schalllabor HHK GmbH, Hamburg)
Eingereicht am 28. Januar 2014

Zentral auditive Störungen bei Menschen mit geistiger Behinderung
Laura Waschkies

Bachelorarbeit im Studiengang Hörtechnik und Audiologie
Betreut durch Prof. Dr. Inga Holube und Prof. Dr. Katrin Neumann
Eingereicht am 27. Januar 2014

Automatische Sprechererkennung bei Voice over IP
Martin Neumann

Masterarbeit im Studiengang Hörtechnik und Audiologie
Betreut durch Prof. Dr. Hermann J. Künzel und Prof. Dr.-Ing. Jörg Bitzer
Eingereicht am 21. Januar 2014

Aufnahmen gelesener Sprache von männlichen und weiblichen Sprechern sind mit dem Sprachcodec SILK kodiert worden, zusätzlich sind schlechte Netzwerkbedingungen in Form von Paketverlust simuliert worden. Untersucht worden ist der Ein uss zum einen auf das MFCC-basierte Sprechererkennungsprogramm Batvox 4 bei kodiertem Test- und unkodiertem Vergleichsmaterial und zum anderen auf die Mittenfrequenzen der ersten drei Vokalformanten in den Lauten /a:/, /e:/ und /E/. Sowohl die EER des Erkennungsprogramms als auch die Formantwerte zeigen sich robust gegenüber SILK. Bei der stärksten Störung des Signals mit einer SILK-Kodierung und 20% Paketverlust ergibt sich eine EER von 0,38% bei den weiblichen und 0% bei den männlichen Sprechern, die mittlere Abweichung der Formantwerte beträgt 1,18 %.

Untersuchung der Testergebnisse des WISC-IV und SON-R 6-40 bei Kindern mit Normalhörigkeit, Schallempfindungsschwerhörigkeit und auditiver Verarbeitungs- und Wahrnehmungsstörung (AVWS) auf signifikante Unterschiede
Miriam Hannah Kropp

Bachelorarbeit im Studiengang Hörtechnik und Audiologie
Betreut durch Prof. Dr. Karsten Plotz und Dr. Volker Lindner
Eingereicht am 10. Januar 2014

Eignung eines modernen Trainingszirkels als Trainingsmöglichkeit zur Einflussnahme auf die Kraftentwicklung im Alterungsprozess
Kolja Wedemann

Bachelorarbeit im Studiengang Assistive Technologien
Betreut durch Prof. Dr. Frank Wallhoff und Dipl.-Ing. C. Barkowski
Eingereicht am 1. Januar 2014

Pupillometrie und Höranstrengung in anspruchsvollen Hörsituationen als kognitive Belastungsgröße
Volker Störmer

Masterarbeit im Studiengang Hörtechnik und Audiologie
Betreut durch Prof. Dr. Inga Holube und Dr. Michael Schulte (Hörzentrum Oldenburg GmbH)
Eingereicht am 14. November 2013

Das Verstehen gesprochener Sprache ist einer der fundamentalen Prozesse menschlicher Kommunikation. Neben der eigentlichen Verständlichkeit in unterschiedlichen Hörsituationen spielt die empfundene Höranstrengung eine zentrale Rolle. Ziel der vorliegenden Arbeit ist die Erfassung der Höranstrengung in alltagsrelevanten und anspruchsvollen Hörsituationen auf Basis der Pupillometrie, der Messung von Reaktionszeiten auf akustische Stimuli sowie der subjektiv bewerteten Höranstrengung bei 100% Sprachverständlichkeit. Um die Höranstrengung zu quantifizieren, wurden Sprachverständlichkeitsexperimente mit 15 normalhörenden Probanden durchgeführt. Deren Aufgabe war die Addition von zwei akustisch präsentierten Ziffern und ein Vergleich der Summe mit der dritten Ziffer, um eine kognitive Last der Probanden zu gewährleisten. Dabei wurden Additionsaufgaben unterschiedlicher Komplexität verwendet, um deren Einfluss auf die Höranstrengung zu untersuchen. Zur Simulation alltagsrelevanter Hörsituationen wurden drei Störgeräusche mit unterschiedlichen Maskierungseigenschaften verwendet: 1) kontinuierliches Rauschen (akustische Interferenz), 2) hebräische Ziffern im kontinuierlichen Rauschen (phonologische Interferenz) und 3) deutsche Ziffern im kontinuierlichen Rauschen (semantische Interferenz). Die Ziffern wurden bei bei positiven und negativen Signal-Rauschabständen (engl. Signal-To-Noise Ratio, SNR) (+3, 0, -3 und -6 dB) dargeboten. In zwei Teilexperimenten wurden zum einen die Pupillenflächen (Experiment A) und zum anderen die Reaktionszeiten sowie die subjektiven Bewertungen der Höranstrengung (Experiment B) auf einer Skala von „mühelos” bis „extrem anstrengend” erfasst. Als Maß für die Sprachverständlichkeit wurde die Antwortrichtigkeit auf die Additionsaufgabe herangezogen, welche bei der Verwendung der deutschen Ziffern im kontinuierlichen Rauschen als Störgeräusch am geringsten ist. Bei den anderen Störgeräuschsituationen betrug die Sprachverständlichkeit nahezu 100%. Mit steigender Komplexität des Störgeräuschs und mit sinkendem SNR vergrößern sich die Pupillenflächen relativ zur Baseline, die Reaktionszeiten auf die Additionsaufgabe erhöhen sich und die subjektive Bewertung der Höranstrengung steigt. Die subjektive Bewertung der Höranstrengung stellt bei den verwendeten SNRs und Störgeräuschsituationen das sicherste der drei durchgeführten Verfahren bei 100 % Sprachverständlichkeit dar.

Understanding spoken language is one of the fundamental processes of human communication. The subjective listening effort is of central importance in different acoustic situations apart from intelligibility. The aim of this thesis is to assess listening effort in everyday and challenging conditions based on pupillometry, measurement of reaction times to acoustic stimuli, as well as the subjectively rated listening effort at 100% speech intelligibility. Speech intelligibility experiments were conducted with 15 normal-hearing subjects to quantify listening effort. Participants were asked to add two acoustically presented digits and compare the result to a third digit to ensure a cognitive workload. Problems of different complexity were used to assess the influence of cognitive workload on the listening effort. Everyday listening situations were simulated by adding three noise types with different masking properties: 1) Continuous noise (acoustical interference), 2) Hebrew digits in continuous noise (phonological interference), and 3) German digits in continuous noise (semantical interference). Digits were presented at positive and negative signal-to-noise ratios (SNRs) of +3, 0, -3, and 6 dB. Two experiments were conducted to analyze the pupil area (Experiment A), as well as the reaction times and the subjective ratings of listening effort, ranging from "effortless" to "extremely exhausting" (Experiment B). The accuracy of the addition problem was employed as a measure for speech intelligibility, which was found to be lowest when German digits in continuous noise were used as masker. Other noise conditions resulted in an intelligibility of almost 100%. An increase of the complexity of the masker and a decrease of the presented SNR result in a relative increase of the pupil area, the reaction times, and the perceived listening effort. Among the measures under consideration, the subjectively rated listening effort represents the most reliable measure at 100% speech intelligibility for evaluating the complexity of the acoustic scenes employed in this thesis.

Zur Hörbarkeit und Interpolation von Kopf- über-Torso-Orientierungen bei Aufnahmen mit einem Kopf-und-Torso-Simulator
Reinhild Popko

Bachelorarbeit im Studiengang Hörtechnik und Audiologie
Betreut durch Prof. Dr. Matthias Blau und Prof. Dr. Stefan Weinzierl
Eingereicht am 27. September 2013

Der Göttinger Satztest mit schneller Sprache: Untersuchung der Verständlichkeit und der Messung der Zeitkompressionsschwelle
Diana Herzog

Bachelorarbeit im Studiengang Hörtechnik und Audiologie
Betreut durch Prof. Dr. Inga Holube und Dr. Thomas Brand (Universität Oldenburg)
Eingereicht am 13. September 2013

Der Beitrag antwortspezifischer Maβe zur Erfassung von Höranstrengung
Melanie Krüger

Bachelorarbeit im Studiengang Hörtechnik und Audiologie
Betreut durch Prof. Dr. Inga Holube und Andrea Kegel
Eingereicht am 23. August 2013

Hörsensibilisierung für Kodierartefakte
Florian Janssen

Bachelorarbeit im Studiengang Hörtechnik und Audiologie
Betreut durch Prof. Dr. Jörg Bitzer und Dr. Uwe Simmer
Eingereicht am 16. August 2013

An automatic procedure for testing all the loudspeakers in a Wave-Field Synthesis System
Javier Deza Sorribas

Bachelorarbeit im Studiengang Hörtechnik und Audiologie
Betreut durch Prof. Dr. Matthias Blau und Prof. Dr. Martin Hansen
Eingereicht am 1. August 2013