Abschlussarbeiten

Hier finden Sie die Abschlussarbeiten der Studierenden unserer Abteilung.

Planungs- und Entscheidungshilfen zur eigenständigen Ambient Assisted Living Lösungsumsetzung für private Haushalte
Martin Riedmann

Bachelorarbeit im Studiengang Assistive Technologien
Betreut durch Prof. Dr. Frank Wallhoff und Dr. Ing. Volker Wittpahl
Eingereicht am 11. Februar 2013

Schallschutzschirme für Musiker - Untersuchung zur Formgebung unter Berücksichtigung der Akzeptanz durch Musiker
Geske Lennéa Eberlei

Bachelorarbeit im Studiengang Hörtechnik und Audiologie
Betreut durch Prof. Dr. Matthias Blau und Dr. Ingolf Bork
Eingereicht am 8. Februar 2013

Sicherheitsassistenzsystem zur Überwachung der Fahrzeugposition auf dem Rollenprüfstand
Jan Paul Vox

Bachelorarbeit im Studiengang Assistive Technologien
Betreut durch Prof. Dr. Frank Wallhoff und Dipl.-Ing. Gudrun Marahrens
Eingereicht am 8. Februar 2013

Nutzerzentrierte Entwicklung, Akzeptanz und Nutzungsbereitschaft eines ambienten Erinnerungssystems unter dem besonderen Gesichtspunkt kognitiver Beeinträchtigungen
Nina Graef

Bachelorarbeit im Studiengang Assistive Technologien
Betreut durch Prof. Dr. Frauke Koppelin und Dr. Markus Meis
Eingereicht am 8. Februar 2013

Entwicklung und Evaluation vom Tracking von Menschen mithilfe der Kinect für mobile Serviceroboter im häuslichen Umfeld
Jannik Flessner

Bachelorarbeit im Studiengang Assistive Technologien
Betreut durch Prof. Dr. Frank Wallhoff und Dipl.-Inform. M. Isken
Eingereicht am 7. Februar 2013

Development, optimisation and evaluation of a hearing screening test for speech intelligibility in noise: The Hebrew digit triplet test
Shiran Koifman

Bachelorarbeit im Studiengang Hörtechnik und Audiologie
Betreut durch Prof. Dr. Inga Holube und Dr. Melanie Zokoll-van der Laan
Eingereicht am 5. Februar 2013

Einfluss von akustischen Messbedingungen in der Tonaudiometrie
Theresa Nüsse

Bachelorarbeit im Studiengang Hörtechnik und Audiologie
Betreut durch Prof. Dr. Inga Holube und Prof. Dr. Karsten Plotz
Eingereicht am 5. Februar 2013

Effects of Peripheral Processing on Auditory Stream Formation
Christopher Hauth

Bachelorarbeit im Studiengang Hörtechnik und Audiologie
Betreut durch Prof. Dr. Martin Hansen und Simon Krogholt Christiansen, M.Sc.
Eingereicht am 4. Februar 2013

Binaurales Sprachverstehen temporal alternierender Sprache bei einseitig tauben und bilatralen Cochlea-Implantat-Trägern, sowie Normalhörenden
Florian Langner

Bachelorarbeit im Studiengang Hörtechnik und Audiologie
Betreut durch Prof. Dr. Karsten Plotz und Dr. Thomas Wesarg
Eingereicht am 4. Februar 2013

Untersuchungen zum Sprachverstehen von Cochlea-Implantat-Trägern in alltagsnahen Störgeräusch-Situationen
Hannah-Lina Grahlmann

Bachelorarbeit im Studiengang Hörtechnik und Audiologie
Betreut durch Prof. Dr. Martin Hansen und Dipl.-Ing. T. Weißgerber
Eingereicht am 4. Februar 2013

Speech Production in Amplitude-Modulated Noise: Talking in the Dips?
Stefan Raufer

Bachelorarbeit im Studiengang Hörtechnik und Audiologie
Betreut durch Prof. Dr. Martin Hansen und Associate Professor Ewen MacDonald
Eingereicht am 31. Januar 2013

Verwendung von Eckpositionen bei bauakustischen Messungen
Robert Müller-Rhein

Bachelorarbeit im Studiengang Hörtechnik und Audiologie
Betreut durch Prof. Dr. Matthias Blau und Dr. Volker Wittstock (Physikalisch-Technische Bundesanstalt, Braunschweig)
Eingereicht am 25. Januar 2013

Implementation und Evaluation eines adaptiven Verfahrens zur Steuerung der Zeitkompression in einem Sprachtest mit schneller Sprache
Stefan Nitzschner

Masterarbeit im Studiengang Hörtechnik und Audiologie
Betreut durch Prof. Dr. Inga Holube und Dr. Thomas Brand (Universität Oldenburg)
Eingereicht am 8. Januar 2013

Sprachtests wie der Oldenburger Satztest (OLSA) dienen der Ermittlung von Signal-Rausch-Abständen (SNR) bei denen ein bestimmtes Sprachverstehen im Rauschen erreicht wird (Wagener et al., 1999a). Hierbei werden häufig negative SNR erzielt. Bei verschiedenen Anwendungen in der Hörgeräteentwicklung und -evaluation ist es jedoch von Vorteil einen Sprachtest zu verwenden, der zu positiven SNR führt. Um dies zu erreichen, kann ein Sprachtest mit schneller Sprache durchgeführt werden und während des Test die Geschwindigkeit der Sprache adaptiv geregelt werden, bis eine gewünschte Verständlichkeit erreicht wird. Die Geschwindigkeit von Sprache kann durch Zeitkompressionsalgorithmen verändert werden. Gegenstand dieser Arbeit ist die Implementation und Evaluation eines adaptiven Verfahrens zur Steuerung der Zeitkompression von Sprache in einem Satztest. Hierzu wurde in einer ersten Studie mit zwölf jungen Normalhörenden überprüft, ob die Sprachverständlichkeit eines zeitkomprimierten Satzes durch die Zeitkompression des zuvor dargebotenen Satzes beeinflusst wird. Es konnte nachgewiesen werden, dass dies nicht der Fall ist. Das adaptive Verfahren basiert auf den Verfahren von Brand und Kollmeier (2002) und Versfeld und Dreschler (2002) und wurde mit Hilfe 14 jungen normalhörenden und zwölf älteren schwerhörigen Probanden evaluiert. Es konnte gezeigt werden, dass das adaptive Verfahren zu unterschiedlichen Schwellen für beide Probandengruppen führt. Weiterhin konnten bei den Messungen Lerneffekte nachgewiesen werden, die sich durch eine Verbesserung der Sprachverständlichkeit mit zunehmender Anzahl an dargebotenen Sätzen bemerkbar machten. Zur Minimierung von Trainingseffekten an einem Messtag müssen zwei Trainingslisten vor Beginn der eigentlichen Messung durchgeführt werden.

Speech tests such as the Oldenburg sentence test (OLSA) are used to determine signal-to-noise ratios (SNR) by which a certain intelligibility is achieved (Wagener et al., 1999a). Thereby often negative SNR can be obtained. In various applications in hearing aid development and evaluation, it is advantageous to use speech tests, which leads to positive SNR. To achieve this, a test could be conducted with faster speech. During the test the speed of the speech can be adaptively controlled to a desired intelligibility. The speed of speech can be modified by time compression algorithms. The aim of this thesis is to implement and evaluate an adaptive method to control the time compression of speech in a sentence test. For this purpose, a first study with twelve young normal hearing subjects was conducted to investigate whether the intelligibility of a time-compressed sentence is influenced by the time compression of the previously presented sentence. It has been proven that this is not the case. The adaptive method is based on the method of Brand und Kollmeier (2002) and Versfeld und Dreschler (2002) and was evaluated with 14 young normal hearing and twelve older hearing impaired subjects. It could be shown that the adaptive method leads to different thresholds for the two groups of subjects. Furthermore, an improvement of speech intelligibility with increasing number of presented sentences could be demonstrated. To minimize these learning effects on a measurement day, two training lists have to be carried out before the actual measurement. The present work is divided into three main chapters, of which the last two chapters were written in the style of journal articles.

Zusammenhang von Hör- und Gleichgewichtsfunktion bei Cochlea-Implantat-Patienten
Kristina Anton

Bachelorarbeit im Studiengang Hörtechnik und Audiologie
Betreut durch Prof. Dr. Karsten Plotz und Dr. Dietmar Basta
Eingereicht am 22. November 2012

Lokalisation von Phantomschallquellen am MAINZER Kindertisch zur Entwicklung eines Diagnoseverfahrens von Auditiven Verarbeitungs- und Wahrnehmungsstörungen
Claudia Geldermann

Bachelorarbeit im Studiengang Hörtechnik und Audiologie
Betreut durch Prof. Dr. Karsten Plotz und Prof. Dr. R. Schönweiler
Eingereicht am 5. Oktober 2012