Abschlussarbeiten

Hier finden Sie die Abschlussarbeiten der Studierenden unserer Abteilung.

Entwicklung des Hörvermögens und des Sprachverstehens nach operativer Behandlung der chronischen Otitis media (COM)
Anne Krack

Bachelorarbeit im Studiengang Hörtechnik und Audiologie
Betreut durch Prof. Dr. Karsten Plotz und Dr. B. Knof
Eingereicht am 11. September 2012

Technische Bearbeitung und Erprobung eines Nichtwörtertests zur Überprüfung des Phonologischen Arbeitsgedächtnisses von Kindern in der pädaudiologischen Praxis
Britta Jensen

Bachelorarbeit im Studiengang Hörtechnik und Audiologie
Betreut durch Prof. Dr. Inga Holube und Dr. Johannes Hennies (Universität Bremen, AG Inklusive Pädagogik, FB 12: Erziehungs und Bildungswissenschaften)
Eingereicht am 25. August 2012

AUDIO-RENDERING Multi-microphone recordings (EigenMike32) inside a WFS system (Iosono) through Ambisonics techniques using Matlab
David Peña Gil

Bachelorarbeit im Studiengang Hörtechnik und Audiologie
Betreut durch Prof. Dr. Jörg Bitzer und Prof. Dr. Jörg Bitzer
Eingereicht am 21. August 2012

Wahrnehmbarkeit von prosodischen Sprachmerkmalen bei CI-Patienten
Steffen Randi

Bachelorarbeit im Studiengang Hörtechnik und Audiologie
Betreut durch Prof. Dr. Karsten Plotz und Dipl.-Ing. Stefan Brill
Eingereicht am 27. April 2012

Investigation of microphone arrays on a rigid sphere with respect to their aptitude for the reproduction of HRTFs
Sven Kissner

Masterarbeit im Studiengang Hörtechnik und Audiologie
Betreut durch Prof. Dr. Matthias Blau und Prof. Dr. Steven van de Par (Universität Oldenburg)
Eingereicht am 30. März 2012

Audiowiedergabe mit Hinblick auf die räumliche Wahrnehmung, also Lokalisation und Externalisierung von Schallereignissen, ist ein aktuelles, vielbehandeltes Thema. Um eine entsprechende Wahrnehmung bei Wiedergabe über Kopfhörer sicherzustellen, müssen für das auditorische System relevante Informationenbeibehalten oder dem Klangmaterial nachträglich hinzugefügt werden. Da kopfbezogene Übertragungsfunktionen (engl. Head Related Transfer Function, HRTF) genau diese Information beinhalten, bietet es sich an, individuelle HRTFs mittels eines Beamformers anzunähern. Die vorliegende Arbeit untersucht diese Annäherung mittels Schmalband-Beamformer, bestehend aus Mikrophon-Arrays auf der Oberfläche einer schallharten Kugel. Die Übertragungsfunktion einer entsprechenden Kugel werden sowohl analytisch als auch messtechnisch untersucht, und verschiedene Mikrophonanordnungen mit Hinblick auf die Qualität der Anpassung von unterschiedlichen HRTF-Datensätzen evaluiert. Auftretende Probleme, wie etwa eine schlechtere Anpassung von mit zunehmender Frequenz unregelmäßiger werdenden Richtcharakteristika werden diskutiert, und entsprechende Lösungsansätze vorgestellt.

Sound reproduction with respect to proper localisation and externalisation of sound events is a topical issue. To ensure an appropriate percept when using headphones, the relevant information for the auditory system has to be preserved or artifically imprinted on the audio material. As the head related transfer function contains this relevant information, it is reasonable to approximate an individual set of HRTFs by means of beamforming. This thesis examines the performance of a narrowband beamformer consisting of a microphone array flush mounted on the surface of a rigid sphere. The transfer function of the sphere is examined analytically and via measurements and different microphone distributions on the sphere are evaluated with respect to the resulting error of fit for various HRTF datasets. Limitations and problems such as decline in performance for the increasingly irregular directivity patterns at higher frequencies and their potential solutions are discussed.

Lautheitswahrnehmung von Sprache und sprachähnlichen Signalen
Stephanie Maaßen

Bachelorarbeit im Studiengang Hörtechnik und Audiologie
Betreut durch Prof. Dr. Inga Holube und Jan Rennies, M.Sc. (Fraunhofer IDMT, Projektgruppe Hör-, Sprach- und Audiotechnologie, Oldenburg)
Eingereicht am 16. Februar 2012

Untersuchung des Okklusionseffektes von tiefsitzenden Kanal-Otoplastiken in Relation der einussreichsten Parameter auf die Okklusionswirkung
Timo Böld

Bachelorarbeit im Studiengang Hörtechnik und Audiologie
Betreut durch Prof. Dr. Inga Holube und Martin Rahn (Phonak AG, Stäfa, Schweiz)
Eingereicht am 16. Februar 2012

Merkmalsanalyse zur Klassifizierung transienter Körperschallsignale verursacht durch Bagatellschäden am Kraftfahrzeug
Richard Klein

Bachelorarbeit im Studiengang Hörtechnik und Audiologie
Betreut durch Prof. Dr. Jörg Bitzer und Klass Hauke Hellbernd, M.Sc.
Eingereicht am 15. Februar 2012

Sprachqualitätsbewertung für spektrale Störgeräusch- und Hall-Unterdrückungsverfahren
Jan Brümmerstedt

Bachelorarbeit im Studiengang Hörtechnik und Audiologie
Betreut durch Prof. Dr. Jörg Bitzer und Dipl.-Ing. Stefan Goetze (Fraunhofer IDMT, Projektgruppe HSA, Oldenburg)
Eingereicht am 14. Februar 2012

Diskrimination und Lokalisation virtueller Schallquellen in einem Wellenfeldsynthese-System
Wiebke Lamping

Bachelorarbeit im Studiengang Hörtechnik und Audiologie
Betreut durch Prof. Dr. Martin Hansen und Dr. Frank Melchior
Eingereicht am 14. Februar 2012

An Easy to Use Multiband Compressor for Mastering Purposes
Manuel Kaletta

Bachelorarbeit im Studiengang Hörtechnik und Audiologie
Betreut durch Prof. Dr. Jörg Bitzer und Dipl.-Ing. Jan Schaffmeister (Avid Development GmbH, Bremen)
Eingereicht am 8. Februar 2012

Wahrnehmung und Modellierung von Lautheit instationärer, technischer Signale
Moritz Wächtler

Bachelorarbeit im Studiengang Hörtechnik und Audiologie
Betreut durch Prof. Dr. Inga Holube und Jan Rennies, M.Sc. (Fraunhofer IDMT, Projektgruppe Hör-, Sprach- und Audiotechnologie, Oldenburg)
Eingereicht am 8. Februar 2012

Blinde Bandbreitenerweiterung mit Hilfe sinusoider Modellierung
Christian Rollwage

Bachelorarbeit im Studiengang Hörtechnik und Audiologie
Betreut durch Prof. Dr.-lng. Jörg Bitzer und Dr.-Ing. Uwe Simmer
Eingereicht am 6. Februar 2012

Bei der Aufarbeitung historischen Audiomaterials m¨ussen unterschiedliche Probleme gel¨ost werden. Zun¨achst sind viele Aufnahmen aufgrund des Aufnahmemediums technisch bandbegrenzt (Lichttonfilm ab ca. 8kHz). Des Weiteren ist der Signal-Rausch-Abstand (SNR) niedrig, was ein Entrauschen notwendig macht. Das Geh¨or ist jedoch vor der Entfernung der St¨orquelle in der Lage Informationen ¨uber hochfrequente Anteile des Nutzsignales aus dem vorhandenen Rauschen zu extrahieren. Aufgrund des Wegfalles dieser erdachten Informationen wird das restaurierte Nutzsignal als minderwertiger in seiner Klangqualit¨at beurteilt. Ziel der Arbeit ist es, einen Algorithmus zu entwickeln und zu evaluieren, der in der Lage ist, aus vorhandenen Nutzsignalanteilen nach Verbesserung des SNR ein neues hochfrequentes Spektrum zu generieren. Dabei soll die Tatsache ausgenutzt werden, dass sich das Nutzsignal mittels sinusoider Modellierung aufteilen l¨asst: zum einen rauschhafte Anteile (zum Beispiel Anblasger¨ausche bei Bl¨asern) und zum anderen harmonische Tonkomplexe. Der entwickelte Algorithmus soll in der Lage sein, die verschiedenen Signale automatisch zu erweitern und so das Signal in seinem subjektiven Klangeindruck zu verbessern. Ein Grundlagenteil stellt neben den psychoakustischen Aspekten in Form von notwendigen Kriterien zur artefaktfreien Erweiterung des Spektrums auch einige wichtige der Signalverarbeitung dar. Im folgenden Kapitel geht es darum, den Algorithmus mit Hilfe der sinusoiden Modellierung zu beschreiben, um ihn anschließend zu evaluieren. Es zeigte sich dabei, dass eine spektrale Erweiterung nur f¨ur sehr spezifische Signale m¨oglich sein kann, welche im Spektrum sehr klare und schmale Bins aufweisen.

Reconditioning historical audio material involves a number of different problems that need to be solved. First, many recordings are technically band limited by the medium used in the original recording (i.e. movie soundtracks having around 8kHz). Furthermore, the signal-tonoise ratio (SNR) is low, which makes noise removal necessary. However, when this is done, the ear is still able to extract high-frequency information from the source of interference. Due to the omission of this information, the signal’s sound quality is actually judged to be worse. The aim of the following is to develop and evaluate an algorithm that, after improving the SNR, is able to generate a new high-frequency spectrum from the existing low frequency information. Here, it is possible via the use of sinusoidal modeling for the input signal to be split into a statistical and a tonal part (i.e. harmonic tone complexes). The developed algorithm in turn should be able to automatically expand the various signals and improve the subjective signal quality impression. The following will present an overview of the basics that will describe the psycho-acoustic aspects necessary to develop the criteria for an artifact-free expansion of an acoustic spectrum, along with some important signal processing facts. The next chapter contains the algorithm that applies the sinusoidal modeling, which is evaluated in the next chapter. The results of this study are then presented. It could have been showed, that a bandwith extension is possible with only very specific signaltypes, i.e. signals with clearly represented bins in the spectrum.

Evaluation der binauralen und monauralen Sprachverständlichkeit sowie des Lateralisations- und Lokalisationsvermögens von einseitig ertaubten Patienten mit einem Cochlea Implantat
Ben Williges

Bachelorarbeit im Studiengang Hörtechnik und Audiologie
Betreut durch Prof. Dr. Karsten Plotz und Dr. Thomas Wesarg
Eingereicht am 3. Februar 2012

Sprachaudiometrische Hörgeräteanpassung auf Grundlage des Modells der effektiven Hörbarkeit
Christoph Becker

Bachelorarbeit im Studiengang Hörtechnik und Audiologie
Betreut durch Prof. Dr. Inga Holube und Dr. Heike Heuermann (Siemens Audiologische Technik GmbH, Erlangen)
Eingereicht am 30. Januar 2012