Abschlussarbeiten

Hier finden Sie die Abschlussarbeiten der Studierenden unserer Abteilung.

Erarbeitung eines Akustik-Prognose Tools für die zu erwartende Systemakustik (Laufgeräusch) an Fahrzeugtüren
Friederike Dörschlag

Bachelorarbeit im Studiengang Hörtechnik und Audiologie
Betreut durch Prof. Dr. Inga Holube und Dipl.-Ing. Joachim Müller (Brose Fahrzeugteile GmbH und Co. KG, Hallstadt)
Eingereicht am 12. März 2010

Differences in loudness perception between compression driver and a "Pro Ribbon Driver"
Andreas Häußler

Bachelorarbeit im Studiengang Hörtechnik und Audiologie
Betreut durch Prof. Dr. Martin Hansen und Ing. Philip de Haan
Eingereicht am 8. März 2010

Erkennung und Untersuchung der lautheitsabhängigen Sprachverständlichkeit in einem Fahrzeuginnenraum
Robert Kühler

Bachelorarbeit im Studiengang Hörtechnik und Audiologie
Betreut durch Prof. Dr. Inga Holube und Jan Rennies, M.Sc. (Fraunhofer IDMT, Projektgruppe Hör-, Sprach- und Audiotechnologie, Oldenburg)
Eingereicht am 2. März 2010

Der Einfluss räumlicher Schallfeldeigenschaften vor Ort auf die Genauigkeit bauakustischer Messungen
Harald Joachim Kern

Bachelorarbeit im Studiengang Hörtechnik und Audiologie
Betreut durch Prof. Dr. Martin Hansen und Dr. Christoph Geyer, GGB GmbH
Eingereicht am 9. Februar 2010

Darstellung des traditionellen, zukünftigen und optimalen Zustandes des Ohnsorg- Theaters im Hinblick auf raumakustische Parameter
Ina Eilers

Bachelorarbeit im Studiengang Hörtechnik und Audiologie
Betreut durch Prof. Dr. Martin Hansen und Dr. Gert Jacobi (Akustikberatung Jacobi, Hamburg)
Eingereicht am 8. Februar 2010

Untersuchungen zum Einfluss vereinzelt auftretender Hörereignisse auf die Bewertung komplexer Geräuschszenarien
Achim Klein

Bachelorarbeit im Studiengang Hörtechnik und Audiologie
Betreut durch Prof. Dr. Martin Hansen und Dr. Roland Sottek (HEAD acoustics GmbH)
Eingereicht am 4. Februar 2010

Diese Bachelorarbeit untersucht die Bedeutung einzelner Schallereignisse in komplexen Geräuschszenarien hinsichtlich der Konstruktion von Globalurteilen. Dabei stellten Straßenverkehrsgeräusche das komplexe Geräuschszenario dar, in dem dominante LKW-, Motorroller und PKW-Vorbeifahrten als Einzelereignisse integriert wurden. Zusätzlich wurde der Einfluss des Zeitpunkts des Auftretens der Einzelereignisse auf die Globalbewertung der "Lästigkeit" untersucht, indem singuläre, prominente Vorbeifahrtsgeräusche am Anfang, in der Mitte und am Ende der Sequenzen präsentiert wurden (Primacy-Recency-Effekt). Dazu wurden verschiedene Hörversuchsreihen durchgeführt. Es konnte die besondere Bedeutung spät auftretender Informationen (Recency-Effekt) mit Hilfe der ausgewählten Stimuli nachgewiesen werden. Die Lautstärke der dominanten Vorbeifahrtsgeräusche besaß dabei keinen signifikanten Einfluss auf die Ausprägung des Effekts. Dagegen fiel der Recency-Effekt in Abhängigkeit von der Art des Vorbeifahrtsereignisses unterschiedlich aus. Bei der Untersuchung der Bedeutung mehrerer Einzelereignisse, die innerhalb einer Geräuschsequenz auftraten, konnten Einflüsse der Anzahl, der Art als auch der Reihenfolge der Einzelereignisse auf das Globalurteil beobachtet werden. Dabei ließ sich die Bedeutung singulärer, prominenter Geräusche für die Globalbeurteilung der Lastigkeit nachweisen, die nicht mit zeitlich gemittelten akustischen Parametern hinreichend beschreibbar waren. Die Bedeutung früh auftretender Informationen (Primacy-Effekt) war für die ausgewählten Stimuli gering und nicht signifikant. Neben den besonderen Einzelereignissen beeinflusste auch die Gesamtdauer der Stimuli die Bewertungen. Es wurden weiterhin physiologische Reaktionen (Herzfrequenzvariabilität, Fingerpulsamplitude) im Hinblick auf spezifische Geräuschexpositionen untersucht. Dabei konnte beobachtet werden, dass bei Beschallung durch Straßenverkehrsgeräusche bei allen betrachteten Verkehrssituationen Stressreaktionen induziert wurden. Es deutete sich an, dass die Situation "Kreisverkehr" zu den stärksten Stressreaktionen bezüglich der Herzfrequenzvariabilität führte.

Vergleich von berechneter und subjektiv beurteilter Tonhaltigkeit von instationären Geräuschen
Lisa Wilholt

Bachelorarbeit im Studiengang Hörtechnik und Audiologie
Betreut durch Prof. Dr. Martin Hansen und Dipl.-Ing. Otto Martner (Müller-BBM GmbH, Planegg)
Eingereicht am 3. Februar 2010

Human localization and identification of normal hearing and hearing impaired listeners in spatially complex environmental auditory scenes
Florian Kramer

Bachelorarbeit im Studiengang Hörtechnik und Audiologie
Betreut durch Prof. Dr. Martin Hansen und Thomas Behrens, M.Sc
Eingereicht am 2. Februar 2010

Parameteroptimierung und Evaluation von Hörgeräte-Features im Entwicklungsstadium
Christoph Kowalski

Bachelorarbeit im Studiengang Hörtechnik und Audiologie
Betreut durch Prof. Dr. Inga Holube und Dr. Heike Heuermann (Siemens Audiologische Technik GmbH, Erlangen)
Eingereicht am 1. Februar 2010

Anpassung des Open-Source Spracherkenners „Julius“ für Keyword-Spotting-Anwendungen
Marco Ruhland

Bachelorarbeit im Studiengang Hörtechnik und Audiologie
Betreut durch Prof. Dr. Jörg Bitzer und Dr. Uwe Simmer
Eingereicht am 20. Januar 2010

Beurteilung von strömungserregten Geräuschen am Beispiel von Wäschetrocknern anhand von traditionellen und psychoakustischen Kenngrößen
Tobias Müller

Bachelorarbeit im Studiengang Hörtechnik und Audiologie
Betreut durch Prof. Dr. Martin Hansen und Dipl.-Ing. (FH) Hans-Walter Beckmann (Miele & Cie, Gütersloh)
Eingereicht am 20. Januar 2010

Messtechnische Untersuchung des Verhaltens von Gehörschutz bei Impulslärm
Daniel Uecker

Bachelorarbeit im Studiengang Hörtechnik und Audiologie
Betreut durch Prof. Dr. Inga Holube und Dipl.-Ing. Chr. Gerdes (PZT Wilhelmshaven)
Eingereicht am 19. Januar 2010

The limits of intelligible speech in medium-sized multi-purpose spaces
Sven Kissner

Bachelorarbeit im Studiengang Hörtechnik und Audiologie
Betreut durch Prof. Dr. Matthias Blau und Dr. Mike Barron (Department of Architecture and Civil Engineering, University of Bath, UK)
Eingereicht am 11. Dezember 2009

Vorhersage des Schalldrucks am Trommelfell für Hörgeräte-Anwendungen
Tobias Sankowsky

Masterarbeit im Studiengang Hörtechnik und Audiologie
Betreut durch Prof. Dr. Matthias Blau und Prof. Dr. Dr. Birger Kollmeier (Universität Oldenburg)
Eingereicht am 4. Dezember 2009

In dieser Masterarbeit wird die Vorhersage des Schalldrucks am Trommelfell für die Hörgeräteanpassung mit geschlossenen Otoplastiken untersucht. Die Vorhersage des Schalldrucks erfolgt durch eine unabhängige Modellierung von Hörgerät und individuellem Gehörgang. Da es mit sogenannten Zwei-Kammer-Receivern für Hörgeräte möglich ist, Frequenzen bis 10 kHz zu übertragen, wird eine Vorhersage im Frequenzbereich zwischen 100 Hz und 10 kHz untersucht. Das Schallfeld im Gehörgang wird eindimensional modelliert. Das Modell des individuellen Gehörgangs wird aus einer Impedanzmessung bestimmt. Dabei wird einerseits eine Länge und ein Querschnittsverlauf für den Gehörgang geschätzt und andererseits eine Impedanz für das Zusammenwirken des Trommelfells und akustischen Lecks, die auf der Seite der Otoplastik entstehen können. Aus Messungen an 31 Ohren von 19 Probanden werden Vorhersagen des Schalldrucks am Trommelfell mit Sondenmikrofonmessungen verglichen. Des Weiteren werden diese Vorhersagen mit Vorhersagen durch ein Modell eines mittleren Gehörgangs und eine alternative Modellierung auf Basis einer Schalldruckmessung im Gehörgang verglichen.

This master thesis examines the prediction of sound pressure at the ear drum for hearing aid fitting with closed ear moulds. The prediction is realized with independent models for the hearing aid and the individual ear canal. Dual balanced armature receiver for hearing aids are able to transmit frequencies up to 10 kHz so predictions take place in a frequency range from 100 Hz to 10 kHz. A one dimensional modeling of the sound field is used. The modeling of the individual ear canal is based on impedance measures. From the measured impedance a length and cross sections of the ear canal are estimated. Furthermore an impedance is estimated for the combined acting of the ear drum and leaks which occure at the ear mould. Measures were done on 31 ears from 19 subjects. The predicted sound pressure will be compared to probe tube measurements. in addition comparisons are accomplished with a model of a mean ear canal and an alternative modeling based on sound pressure measurements in the ear canal.

Entwicklung und Evaluierung eines Psychoakustischen Tests zur Erforschung der Wahrnehmung melodischer Intervalle bei Cochlea Implantat Trägern
Hauke Holst

Bachelorarbeit im Studiengang Hörtechnik und Audiologie
Betreut durch Prof. Dr. Martin Hansen und Dr. Mag. A. Krenmayr
Eingereicht am 14. April 2009