Abschlussarbeiten

Hier finden Sie die Abschlussarbeiten der Studierenden unserer Abteilung.

Evaluation von Hörgerätestörgeräuschreduktionen bei Cochlea Implantaten
Katrin Fürsen

Bachelorarbeit im Studiengang Hörtechnik und Audiologie
Betreut durch Prof. Dr. Inga Holube und Dr. Andreas Büchner (Hörzentrum Hannover)
Eingereicht am 17. Februar 2009

Entwicklung und Konstruktion eines computergesteuerten Impedanzmessrohres zur Bestimmung des Durchgangsdämpfungsmaßes
Patrick Gerke

Bachelorarbeit im Studiengang Hörtechnik und Audiologie
Betreut durch Prof. Dr. Matthias Blau und Dipl.-Ing. H. Ihde (Benien Produktionstechnik GmbH, Delmenhorst)
Eingereicht am 17. Februar 2009

Auswirkungen von Schwingungsdämpfereigenschaften auf das Betriebsgeräusch von Waschautomaten anhand traditioneller und psychoakustischer Kenngrößen
Jens Cubick

Bachelorarbeit im Studiengang Hörtechnik und Audiologie
Betreut durch Prof. Dr. Martin Hansen und Dipl.-Ing. (FH) Hans-Walter Beckmann (Miele & Cie, Gütersloh)
Eingereicht am 15. Februar 2009

Untersuchungen zur Verständlichkeit von bearbeiteten Sprachsignalen unter Lärm
Deike Markgraf

Bachelorarbeit im Studiengang Hörtechnik und Audiologie
Betreut durch Prof. Dr. Jörg Bitzer und Dipl.-Ing. Thomas Korn (Fraunhofer-Institut für Digitale Medientechnologie, Ilmenau)
Eingereicht am 13. Februar 2009

Auditive Verarbeitungs- und Wahrnehmungsstörungen (AVWS) - eine umschriebene Teilleistungsstörung?
David Nguyen

Bachelorarbeit im Studiengang Hörtechnik und Audiologie
Betreut durch Prof. Dr. Karsten Plotz und Dr. Volker Lindner
Eingereicht am 10. Februar 2009

Erprobung und Evaluation einer Methode zur Bestimmung der Volumenverdrängung schwingender Strukturen durch verteilte piezokeramische Sensorik
Daniel Quast

Bachelorarbeit im Studiengang Hörtechnik und Audiologie
Betreut durch Prof. Dr. Matthias Blau und Dr. Olaf Heintze (Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) e.V., Institut für Faserverbundleichtbau und Adaptronik, Braunschweig)
Eingereicht am 2. Februar 2009

Vergleich von Störgeräuschalgorithmen mit subjektiven und objektiven Testmethoden
Theo Matthias Harpel

Bachelorarbeit im Studiengang Hörtechnik und Audiologie
Betreut durch Prof. Dr. Inga Holube und Dr. Peter Derleth (Phonak AG, Stäfa, Schweiz)
Eingereicht am 30. Januar 2009

Anwendung des Intensitätsmessverfahrens zur Bestimmung des Schallabsorptionsgrades
Jan-Henning Schmidt

Bachelorarbeit im Studiengang Hörtechnik und Audiologie
Betreut durch Prof. Dr. Matthias Blau und Dr. Th. Beckenbauer (Müller BBM, Planegg/München)
Eingereicht am 27. Januar 2009

The Influence of Microphone Location and Reverberation on Better-Ear Effects
Claudia Breitsprecher

Bachelorarbeit im Studiengang Hörtechnik und Audiologie
Betreut durch Prof. Dr. Martin Hansen und Dr. Tobias Neher (Oticon A/S, Eriksholm)
Eingereicht am 22. Januar 2009

Entwurf von Bewertungsmaßen für Directional Filtering Ansätze
Henning Ochsenfeld

Bachelorarbeit im Studiengang Hörtechnik und Audiologie
Betreut durch Prof. Dr. Jörg Bitzer und Dr. Ing. M. Kallinger (Fraunhofer IIS, Erlangen)
Eingereicht am 13. Januar 2009

Bei der Kommunikation ¨uber Freisprecheinrichtungen wird das gemischte aufgenommene Sprachsignal durch Nachhall und zus¨atzliche St¨orsignale beeintr¨achtigt. Diese k¨onnen aus bestimmten Richtungen kommen oder aber diffus auftreten. Konventionelle Strategien, um diese Probleme in den Griff zu bekommen, basieren auf Richtmikrofonen, welche das Nutzsignal aus einer bestimmten Richtung relativ zu allen anderen Richtungen verst¨arken. Mikrofonarrays bieten im Gegensatz dazu jedoch mehr Flexibilit¨at: Sie lassen sich leicht in gew¨unschte Vorzugsrichtungen ausrichten und ihre Richtwirkung kann an die r¨aumlich–statistischen Eigenschaften des St¨orsignals angepasst werden. Diese Arrays werden gew¨ohnlich in einer sog. Filter–and–Sum Struktur betrieben und weisen eine unverzerrte Vorzugsrichtung auf. Dennoch ist die Leistung der r¨aumlichen Trennung durch die Anzahl der Mikrofone sowie das Mikrofoneigenrauschen begrenzt. Moderne Ans¨atze zur r¨aumlichen Filterung ersparen die Benutzung eines Filter–and–Sum– Arrays. Ein adaptives Filter wird auf Grundlage der r¨aumlichen Eigenschaften des Eingangssignals entworfen. Dies erlaubt eine flexibelere Nachbildung der gew¨unschten Richtcharakteristik sowie der Signalseparation. In der Arbeit werden j¨ungst vorgeschlagene Directional Filtering–Ans¨atze mit bekannten Filter–and–Sum–Beamformern verglichen. Die F¨ahigkeit der Algorithmen zur Signaltrennung bzw. zur St¨orger¨auschunterdr¨uckung sowie ihr Einfluss auf die Sprachverst¨andlichkeit werden untersucht. Dabei werden subjektive und objektive Bewertungsmaße in Betracht gezogen. F¨ur erstere wird eine neue Evaluationsmethode entworfen, welche auf audiologischen Verfahren beruht.

In hands-free speech communication the desired recorded signal is corrupted by its own reverberation as well as additive disturbing signals. These can be point-like or rather diffuse. Traditional approaches to overcome these problems are directional microphones which enhance signals arriving from a certain direction relative to other directions. Microphone arrays involve more flexibility compared to directional microphones: they can easily be steered to desired directions and their directivity can be adjusted to the disturbances’ spatial statistical properties. These arrays are usually set up in a filter–and–sum structure and they have one distortionless look-direction. However, the number of microphones as well as microphone self-noise limits the spatial separation performance. More recent approaches to spatial filtering omit the filter-and-sum array. One adaptive filter is designed by means of spatial side information about the recorded signal. This allows for more flexible emulation of desired directivity patterns and signal separation performance. In the present project recently proposed spatial filtering approaches are compared with wellknown filter–and–sum–beamformer structures. The algorithms’ signal separation and noise reduction performance, as well as its influence on speech–intelligibility are investigated. Both, subjective and objective measures are taken into account. A novel subjective evaluation method, based on audiological practices, is designed.

Entwicklung eines Psychoakustik-Messplatzes für CI-Träger unter Verwendung von Psylab und dem Nucleus-Implant-Communicator - Erstellung eines Experimentes zur Elektrodendiskrimination
Katrin Bomke

Bachelorarbeit im Studiengang Hörtechnik und Audiologie
Betreut durch Prof. Dr. Karsten Plotz und Dr. Rüdiger Schönfeld
Eingereicht am 15. Dezember 2008

Untersuchung der verkaufsfördernden Wirkung von akustischen Reizen am Point of Sale
Stephan Kasnitz

Bachelorarbeit im Studiengang Hörtechnik und Audiologie
Betreut durch Prof. Dr. Inga Holube und Cornelius Ringe (audio consulting group GmbH, Hamburg)
Eingereicht am 15. Dezember 2008

Multimikrofon-Algorithmen zur Geräuschreduktion für die Anwendung in Hörgeräten: Implementierung und Evaluation auf der Echtzeitplattform Master Hearing Aid
Sven Franz

Bachelorarbeit im Studiengang Hörtechnik und Audiologie
Betreut durch Prof. Dr. Jörg Bitzer und Prof. Dr. Matthias Blau
Eingereicht am 15. Dezember 2008

Multimikrofon-Algorithmen zur Geräuschreduktion für die Anwendung in Hörgeräten: Implementierung und Evaluation auf der Echtzeitplattform Master Hearing Aid
Sven Franz

Bachelorarbeit im Studiengang Hörtechnik und Audiologie
Betreut durch Prof. Dr. Jörg Bitzer und Prof. Dr. Matthias Blau
Eingereicht am 15. Dezember 2008

Neue, halbautomatische, dateibasierte Entrauschalgorithmen für historische Musikaufnahmen
Matthias Brandt

Bachelorarbeit im Studiengang Hörtechnik und Audiologie
Betreut durch Prof. Dr. Jörg Bitzer und Prof. Dr. Karl-Dirk Kammeyer
Eingereicht am 9. Dezember 2008