Abschlussarbeiten

Hier finden Sie die Abschlussarbeiten der Studierenden unserer Abteilung.

Experimentelle Untersuchung zur Rückstreuung von Ultraschall für Anwendungen der Fahrerassistenz
Simone Hoffmann

Bachelorarbeit im Studiengang Hörtechnik und Audiologie
Betreut durch Prof. Dr. Matthias Blau und Dr. Andre Gerlach (Robert Bosch GmbH, Gerlingen)
Eingereicht am 30. Juni 2008

Analyse impulshafter Geräusche bei mechanisch kommutierenden Gleichstrommotoren von Gebläsen der Fahrzeugklimatisierung
Christoph Roos

Bachelorarbeit im Studiengang Hörtechnik und Audiologie
Betreut durch Prof. Dr. Inga Holube und Michael Hurlebaus (Behr GmbH u. Co. KG, Stuttgart)
Eingereicht am 25. Juni 2008

Verfahren zur Charakterisierung ebener, periodischer Schallabsorber
Klaudius Hengst

Bachelorarbeit im Studiengang Hörtechnik und Audiologie
Betreut durch Prof. Dr. Matthias Blau und Dipl.-Ing. H. Drotleff, M.Sc. (Fraunhofer-Institut für Bauphysik, Stuttgart)
Eingereicht am 25. Juni 2008

Elektrodenimpedanzen und Sprachprozessoreinstellungen bei bilateraler Cochlea-Implantat-Versorgung
Sabine Blab

Bachelorarbeit im Studiengang Hörtechnik und Audiologie
Betreut durch Prof. Dr. Inga Holube und Dr. Karl L. Lippert (Johannes-Gutenberg-Universitätsklinikum Mainz, Klinik für Kommunikationsstörungen)
Eingereicht am 25. Juni 2008

Evaluierung eines subjektiven Sprachverständlichkeitstests
Silke Gürtler

Bachelorarbeit im Studiengang Hörtechnik und Audiologie
Betreut durch Prof. Dr. Inga Holube und Dr. Matthias Latzel (Siemens Audiologische Technik GmbH, Erlangen)
Eingereicht am 25. Juni 2008

Schätzung der Kopfausrichtung durch mehrkanalige digitale Signalverarbeitungsalgorithmen
Christian Bartsch

Bachelorarbeit im Studiengang Hörtechnik und Audiologie
Betreut durch Prof. Dr. Jörg Bitzer und Dr. Ing. Uwe Simmer
Eingereicht am 18. Juni 2008

Schätzung der Kopfausrichtung durch mehrkanalige digitale Signalverarbeitungsalgorithmen
Christian Bartsch

Bachelorarbeit im Studiengang Hörtechnik und Audiologie
Betreut durch Prof. Dr. Jörg Bitzer und Dr. Uwe Simmer
Eingereicht am 18. Juni 2008

Untersuchungen zur Definition eines Einzahlwertes zur objektiven Beschreibung des subjektiven Klangeindrucks von Reifen
Friederike Heuer

Bachelorarbeit im Studiengang Hörtechnik und Audiologie
Betreut durch Prof. Dr. Matthias Blau und Dr. E.-U. Saemann (Continental AG, Hannover)
Eingereicht am 18. Juni 2008

Beurteilung und Optimierung der Lärmbelastung von Musikern - anhand des Besipiels des Theaters Osnabrück -
Kaissa Biro-Lübbehüsen

Bachelorarbeit im Studiengang Hörtechnik und Audiologie
Betreut durch Prof. Dr. Jörg Bitzer und Dipl.-Ing. Wolfgang Krämer-Evers (Krämer-Evers Bauphysik GmbH & Co. Kg, Osnabrück)
Eingereicht am 18. Juni 2008

Machbarkeitsstudie zur Vereinfachung subjektiver Audioqualitäs-Bewertungsmethoden mit Kunstkopf-Aufnahmen
Immo Ress

Bachelorarbeit im Studiengang Hörtechnik und Audiologie
Betreut durch Prof. Dr. Martin Hansen und Dr. Rainer Huber (Hörtech gGmbh, Oldenburg)
Eingereicht am 13. Mai 2008

Konzept für eine Studie zur Erfassung des Hörstatus
Denise Heger

Bachelorarbeit im Studiengang Hörtechnik und Audiologie
Betreut durch Prof. Dr. Inga Holube und Prof. Dr. Martin Hansen
Eingereicht am 10. März 2008

Wahrnehmung von Verzerrungen in Hörgeräten
Verena Weik

Bachelorarbeit im Studiengang Hörtechnik und Audiologie
Betreut durch Prof. Dr. Inga Holube und Prof. Dr. Martin Hansen
Eingereicht am 1. Februar 2008

Einsatz eines psychoakustischen Moskierungsmodells im Rahmen einer modifizierten Kodierungsstrategie für Cochlea Implantate
Simone Volpert

Bachelorarbeit im Studiengang Hörtechnik und Audiologie
Betreut durch Prof. Dr. Inga Holube und Dr. Matthias Hey (Cochlear-Implant-Rehabilitationszentrum, Halberstadt)
Eingereicht am 8. Januar 2008

Perzeptive Beurteilung von Sprache im Störgeräusch
Anne Schlüter

Masterarbeit im Studiengang Hörtechnik und Audiologie
Betreut durch Prof. Dr. Inga Holube und Dr. Thomas Brand (Universität Oldenburg)
Eingereicht am 21. Dezember 2007

Ziel dieser Arbeit war es, die Methode des Acceptable Noise Level Tests (ANLT) zu analysieren und seine Eignung für die Nutzendokumentation von Störgeräuschreduktionen zu untersuchen. Der ANLT ermittelt einen akzeptierbaren SNR für Sprache im Hintergrundgeräusch, den Acceptable Noise Level (ANL). Dieser ist definiert als Differenz zwischen dem angenehmen Pegel der Sprache (MCL) und dem maximalen Pegel des Hintergrundgeräusches (BNL), den Versuchspersonen über längere Zeit beim Hören von Sprache akzeptieren würden. In ersten Studien dieser Arbeit wurde die Methode des ANLT geprüft und gezeigt, dass Schrittgröße, Startpegel und Instruktion, die häufig in der Literatur ohne Untersuchung genutzt wurden, verwendet werden können. Die Test-Retest-Reliabilität kann erhöht werden, indem MCL- und BNL-Bestimmungen getrennt und mit drei Messwiederholungen durchgeführt werden. Außerdem zeigen die Ergebnisse dieser Arbeit, dass ANL-Werte abhängig sind vom verwendeten Hintergrundgeräusch. Im zweiten Teil der Arbeit wurden neben dem ANLT, der Oldenburger Satztest (OLSA), der Just Follow Conversation Test (JFCT) und Paarvergleiche zur Untersuchung von drei einkanalige Störgeräuschreduktionen verwendet. Die Ergebnisse zeigten für normal- und schwerhörige Versuchspersonen, dass die interindividuelle Streuung des ANL problematisch ist, da verschiedene SNR-Werte am Eingang der Störgeräuschreduktion erreicht werden, die mit unterschiedlichen SNR-Verbesserungen reagieren. OLSA und JFCT sind nicht geeignet, da im Test bei SNR-Werten gemessen wird, bei denen die Störgeräuschreduktion keine Verbesserung erzielt. Der Paarvergleich zeigt, dass er z. B. zur Untersuchung der durch Störgeräuschreduktionen veränderten Klangqualität genutzt werden kann. Im dritten Teil der Arbeit wurden zur technischen Untersuchung von Störgeräuschreduktionen Maße, die die SNR-Veränderung untersuchen, verwendet. Dazu kann z. B. der Delta-SNR nach Hagerman und Olofsson oder die Modulationstransferfunktion verwendet werden. Beide Maße zeigen, dass sie z.B. keine Artefakte der Störgeräuschreduktionen berücksichtigen.

The aim of this master’s thesis was to evaluate the method of the acceptable noise level test (ANLT) and its applicability for the benefit documentation of noise reduction algorithms. The ANLT detects an acceptable SNR for speech in background noise, the Acceptable Noise Level (ANL). It is defined as difference between the comfortable level of speech (MCL) and the maximum level of background noise (BNL), which could be accepted by a subject while listening to speech. In the first studies the ANLT method was analyzed. The studies show that the step size, start level and instruction, used in earlier studies without verification, are usable. Furthermore, the test-retest reliability increases by separating the MCL- and BNL-adjustment and conducting three measurement repetitions. Further results display dependence between the ANL and the used background noise. In the second part of this work three single microphone noise reductions were analyzed with the ANLT, the Oldenburg sentence test (OLSA), the Just Follow Conversation Test (JFCT) and paired comparisons. The results of subjects with normal and impaired hearing show difficulties produced by the interindividual variances of the ANL. The variances lead to different SNR values at the input of the noise reduction and the algorithms processed different SNR advancements. OLSA and JFCT are no usable tools for the investigation of noise reductions because they achieve SNR values, where the algorithms show no benefit. The quality of signals processed by noise reductions could be tested with paired comparisons. In the third part of the master’s thesis noise reductions were evaluated with technical values like the Delta SNR by Hagerman and Olofsson and the modulations transfer function. The results show, that these technical values do not account for artefacts produced by the noise reductions.

Evaluierung zweier Konzepte eines frequenzabhängig trainierbaren Hörgerätes
Katja Berghorn

Bachelorarbeit im Studiengang Hörtechnik und Audiologie
Betreut durch Prof. Dr. Inga Holube und Dr. Dirk Junius (Siemens Audiologische Technik GmbH, Erlangen)
Eingereicht am 17. Dezember 2007