Abschlussarbeiten

Hier finden Sie die Abschlussarbeiten der Studierenden unserer Abteilung.

Untersuchung der Hörgerätenutzung unter Einbeziehung von Feinmotorik, Tastsinn, Sehvermögen und Technikbereitschaft
Natalie Zimmermann

Bachelorarbeit im Studiengang Hörtechnik und Audiologie
Betreut durch Prof. Dr. Inga Holube und Dr. Markus Meis (Hörzentrum Oldenburg GmbH)
Eingereicht am 13. August 2015

Ziel dieser Masterarbeit war es zu untersuchen, inwieweit die Hörgerätenutzung mit den Faktoren Feinmotorik, Tastsinn, Sehvermögen, sowie Technikbereitschaft der älteren Probanden zusammenhängt. Die Bauformen der modernen Hörsysteme sind häufig klein. Dies kann ihre Handhabung besonders für ältere Menschen erschweren. Deshalb ist für die erfolgreiche Nutzung die Bedienbarkeit der Hörgeräte wichtig. Vermutlich wird diese durch das Sehvermögen, den Tastsinn und die Feinmotorik, sowie die Technikbereitschaft der Nutzer bestimmt. An der Studie nahmen 50 ältere Probanden mit und ohne Hörgeräteversorgung, sowie mit hoher und geringer Technikbereitschaft teil. Ihr Sehvermögen wurde mit einem standardisierten Sehtestgerät bestehend aus der Untersuchung der Sehschärfe, des Kontrast- und des Farbsehens geprüft. Zudem wurde mit der Testbatterie zur Aufmerksamkeitsprüfung (TAP; Zimmermann und Fimm, 2013) das Gesichtsfeld der Probanden gemessen. Um die Handunruhe, die Zielgerichtetheit der Bewegung sowie die Präzision von Arm- und Handbewegungen der Probanden standardisiert zu erfassen, wurde die motorische Leistungsserie des Wiener Testsystems durchgeführt. Dazu mussten die Probanden z.B. kleine Stifte in Löchern positionieren. Der Tastsinn an der Fingerkuppe wurde mit JVP-Domes untersucht. Dabei handelt es sich um Stempel mit einer Riffelung in unterschiedlichem Abstand. Nach dem Aufsetzten der Domes mussten die Probanden die Richtung der Riffelung angeben. Zusätzlich wurden der Trail-Making-Test Teil-A und -B, sowie der Zahlen-Symbol-Test durchgeführt. Das Hörvermögen wurde mit einem Tonaudiogramm überprüft und ein Sprachtest durchgeführt. Das Satzmaterial bestand aus Sätzen des Göttinger Satztests. Als Störgeräusch dienten ein kontinuierliches sprachsimulierendes Rauschen (Gönoise) und ein mehrsprachiges unverständliches Sprachsignal weiblicher Sprecherinnen (IFFM-Signal, www.ehima.com). Die Ergebnisse dieser Arbeit zeigen bei der Untersuchung der Sehschärfe signifikante Unterschiede zwischen der Probandengruppe mit Hörgeräten (HG) im Vergleich zu der Probandengruppe ohne HG. Die Probanden ohne HG wiesen einen schlechteren Visus auf als diejenigen mit HG. Die Ergebnisse des Farb- sowie des Kontrasttests konnten keine eindeutigen Tendenzen aufzeigen. Die Untersuchung der Feinmotorik der Probanden zeigte bei den Tests „lange Stifte einstecken“, „Liniennachfahren“ und „Steadiness“ positive Tendenzen. Die Probanden mit HG haben im Median etwas bessere Ergebnisse erzielt als die Probanden ohne HG. Ebenso konnte bei der Untersuchung des Tastsinns eine positive Tendenz erkannt werden. Zusätzlich wurde bei der Gesichtsfeldmessung von den Probanden mit HG im Vergleich zu den Probanden ohne HG weniger Fehler gemacht. Dagegen zeigen die Ergebnisse der Sprachmessung einen signifikant besseren SRT bei der Probandengruppe ohne HG im Vergleich zu der Gruppe mit HG für die Darbietung der Sprache mit Gönoise und IFFM.

In the scope of the current Master thesis, the correlations between hearing aid usage and factors like fine motor skills, tactile sense, ability to see, and the readiness to use technology were investigated. Modern hearing instruments are designed to be unremarkable and small. Therefore, especially elderly people have trouble with the usability of the hearing aids. For a successful usage of the hearing instrument, an easy handling is important. One hypothesis is that the motor skills, tactile sense, ability to see, and the readiness to use technology determine the handling. Fifty elderly test subjects participated in the current study. The group of participants can be divided into two cohorts, one consisting of subjects who are provided with a hearing aid and the other being participants who do not wear a hearing device. The ability to see of all the participants was tested with help of a standardized eyesight test, consisting of a visual acuity test, a color vision and a contrast vision test. Additionally, the field of vision was tested using a test battery regarding the alertness of a test subject (Testbatterie zur Aufmerksamkeitsprüfung (TAP; Zimmermann und Fimm, 2013)). In order to investigate the tremor of the subject’s hands as well as the precision of movements of arms and hands, a test on motor skills was conducted. In this test, the test subjects were for example asked to induce pins into small holes. The tactile sense was examined at the fingertip with help of JVP domes. These domes are stamps with diverse spaced riffles. After putting the domes into the fingertip, the test subjects had to detect the orientation of the riffles. Furthermore, the trail making test parts A and B, as well as a digits-symbol-test were conducted. The hearing ability was tested in an audiometry and the speech intelligibility was measured with the Göttinger sentence test. A continuous, speech simulating noise (Gönoise) and a multilingual, unintelligible speech signal with female voices (IFFM signal, www.ehima.com) were used as background noises. The results of the conducted visual acuity tests show significant differences between the cohort of test subjects with hearing instrument (HI) and the cohort without HI. The test subjects who are aided with an HI show a limited visual acuity. However, the results of the color and contrast vision tests do not show significant outcomes. In the field of vision measurement the subjects with HI supply made less errors than the non-aided test subjects. The analysis of the fine motor skills of the test subjects show correlative tendencies related to hearing aid usage. The subjects with experience in hearing aid usage achieved better results in the test in which they had to insert long pins into holes, the “line-retracing” test and a test on “Steadiness”. In addition, the hearing aid users show a better tactile sense. In the speech intelligibility test the SRT is significantly higher in the non-aided cohort in both noise conditions.

Online-Überwachung eines CFK-Ablegeprozesses zur adaptiven Bahnkorrektur eines initialen NC-Programms
Timo Werner

Bachelorarbeit im Studiengang Assistive Technologien
Betreut durch Prof. Dr. Melina Frenken und Dipl.-Ing. Lars Windels
Eingereicht am 3. August 2015

Sprachverstehen der Freiburger Einsilber bei simulierter Schwerhörigkeit
Britta Jensen

Bachelorarbeit im Studiengang Hörtechnik und Audiologie
Betreut durch Prof. Dr. Inga Holube und Dr. Thomas Brand (Universität Oldenburg)
Eingereicht am 27. Juli 2015

Der Freiburger Einsilbertest (Hahlbrock, 1953) wird im deutschsprachigen Raum in der Hördiagnostik und der Hörgeräteanpassung als Standardtest zur Bewertung des Sprachverstehens eingesetzt. Jedoch wird insbesondere seine Testlistenäquivalenz immer wieder in Frage gestellt. Systematische Unterschiede in der Verständlichkeit der Testlisten können z.B. die vergleichende Hörgeräteanpassung beeinflussen. Bisherige Studien zeigen keine eindeutigen Ergebnisse, welche Testlisten die sogenannten Ausreißer darstellen. Ziel dieser Masterarbeit war es daher, die Testlistenäquivalenz für eine homogene Gruppe schwerhörender Probanden systematisch zu überprüfen. Um eine Varianz aufgrund unterschiedlicher Ausprägungen der Schwerhörigkeit auszuschließen, erfolgte die Simulation eines Hörverlustes. Das Sprachmaterial des Freiburger Einsilbertests wurde mit der Software „Schwerhörenden- und Hörgerätesimulator Pro“ (Hörtech gGmbH) mit zwei verschiedenen Tonaudiogrammen mit Hochtonhörverlust gefiltert und jeweils 40 normalhörenden Probanden dargeboten. Das gemessene Sprachverstehen mit der ersten simulierten Schwerhörigkeit wurde nach DIN EN ISO 8253 3 (2012) ausgewertet und mit Daten von einer Probandengruppe verglichen, die das originale Sprachmaterial hörten (Winkler und Holube, 2015). Mit dem zweiten simulierten Hörverlust wurde ein Diskriminationsverlust bei optimalem Messpegel für maximales Sprachverstehen bestimmt. Die Ergebnisse wurden denjenigen von Bangert (1980) und Alich (1985) gegenüber gestellt. Des Weiteren wurde das Sprachverstehen der Freiburger Einsilber über den Speech Intelligibility Index (SII, ANSI S3.5-1997, 1997) instrumentell vorhergesagt. Als Ergebnis lässt sich festhalten, dass der SII und das gemessene Sprachverstehen der Testlisten nicht miteinander korrelieren. Für die simulierten Hörverluste konnte die fehlende Testlistenäquivalenz für die Freiburger Einsilber anhand der Probandenmessung bestätigt werden.

In the German-speaking area, the Freiburg monosyllabic speech test (Halbrock, 1953) is a standard for the assessment of speech understanding in diagnostics and hearing aid fitting. However, the equivalence of its test lists are often questioned. Systematic differences in the intelligibility of test lists may, for example, complicate a comparative hearing aid fitting. So far, previous studies could not clearly identify the outlier in the test lists. It is therefore the objective of the present work to systematically investigate the test list equivalence for a homogenous group of hearing-impaired subjects. To exclude a variance cause by different types of hearing disorders, the hearing impairment was simulated. The speech material of the Freiburg monosyllabic speech test was filtered through the “Hearing Loss and Hearing Aid Simulator Pro” (Hörtech gGmbH) adjusted to two different tone audiograms with a high-frequency loss and presented to 40 normal-hearing subjects, respectively. The measured speech intelligibility with the first simulated hearing impairment was analyzed according to EN ISO 8253 3 (2012) and compared to data of a subject group that listened to the original speech (Winkler und Holube, 2015). The second simulated hearing impairment was used to assess the discrimination loss at the optimum speech level for which the speech understanding is maximized. The results were compared to the findings of Bangert (1980) and Alich (1985). Additionally, the Speech Intelligibility Index (SII, ANSI S3.5-1997, 1997) was used to instrumentally predict the speech understanding of the Freiburg monosyllabics. It can be concluded that the SII and the measured speech intelligibility of the test lists do not correlate. The missing test list equivalence could be confirmed with the subjective results for the simulated hearing losses.

Zusammenhang zwischen Sprachverstehen und kognitiven Fähigkeiten bei älteren Probanden mit und ohne Hörstörungen
Theresa Nüsse

Masterarbeit im Studiengang Hörtechnik und Audiologie
Betreut durch Prof. Dr. Inga Holube und Dr. Tobias Neher (Universität Oldenburg)
Eingereicht am 27. Juli 2015

Sprache in komplexen akustischen Situationen mit verschiedenen Störgeräuschen zu verstehen, fällt sowohl normalhörenden als auch hörgeschädigten Personen häufig schwer. Studien zeigen, dass die kognitive Leistungsfähigkeit einen Einfluss auf das Sprachverstehen haben kann, wobei Unterschiede in der Arbeitsgedächtnisleistung am ehesten einen Effekt zu haben scheinen. Ziel der vorliegenden Studie war es, die Zusammenhänge zwischen dem Sprachverstehen in komplexen Hörsituationen und verschiedenen kognitiven Funktionen zu untersuchen. Die Hörsituationen wurden unter Verwendung der TASCAR-Toolbox in einer Anordnung mit acht Lautsprechern erzeugt. Zusätzlich zu der Simulation einer räumlich diffusen Cafeteria-Situation kam dabei ein informationstragender (freies Gespräch zweier Frauen) und ein nicht informationstragender (IFFM-Signal) Maskierer zum Einsatz. Diese wurden den Probanden in unterschiedlichen räumlichen Anordnungen präsentiert, wobei der Zielsprecher in allen Situationen aus der 0°-Richtung dargeboten wurde. Mit dem Satzmaterial des Göttinger Satztests konnte für jede Situation diejenige Schwelle, die zu einem Sprachverstehen von 50% führt, gemessen werden. Zusätzlich wurde die kognitive Leistungsfähigkeit mit Hilfe psychologischer Testverfahren überprüft. Der Schwerpunkt wurde dabei auf Arbeitsgedächtnis- und Aufmerksamkeitsfunktionen (selektive und geteilte Aufmerksamkeit), exekutive Funktionen sowie semantische Fähigkeiten gelegt. An den Messungen nahmen normal- und schwerhörende Probanden im Alter zwischen 60 und 80 Jahren teil. Während der Sprachverständlichkeitsmessungen trugen die Schwerhörigen baugleiche Hörgeräte, die mit der Anpassformel NAL-NL2 angepasst wurden. Eine Korrelationsanalyse (partiell, Kontrollvariablen: Alter, PTA4) zeigte sowohl für klassische Arbeitsgedächtnisaufgaben als auch in der selektiven und geteilten Aufmerksamkeit einzelne Korrelationen mit dem Sprachverstehen auf, nicht aber mit semantischen Fähigkeiten. Das Muster dieser Korrelationen war allerdings nicht einheitlich und unterschied sich je nach Probandengruppe (normal- bzw. schwerhörend). Insgesamt zeigte sich die Tendenz, dass die Ergebnisse anspruchsvollerer psychologischer Testverfahren häufiger mit dem Sprachverstehen korrelierten als einfache.

Challenging listening situations such as understanding speech in noise are known to require considerable effort. The objective of the present study was to inverstigate which specific cognitive abilities are applied in listening situations that vary in complexity. Speech recognition threshold measurements (SRTs) were performed in a free-field setup. The TASCAR-toolbox was used to simulate five different listening situations, which varied along a number of perceptual dimensions (i.e., with or without dip listening, spatial separation, and informational masking). In a reference condition, a target (Göttingen Sentence Test) and directional masker (IFFM) were presented from 0° azimuth. While the target remained unchanged, diffuse cafeteria noise was added in the other conditions. Additionally, the direction and type of signal (IFFM or realistic conversation) for the directional masker were varied. In addition, a neuropsychological examination was performed, which included measurements of verbal working memory, executive functioning, and sustained, selected and divided attention. Groups of normal-hearing and hearing-impaired listeners aged 60 to 80 years participated. During the SRT measurements all hearing-impaired listeners wore identical hearing aids fitted according to the NAL-NL2 formula. Correlation analyses (with age and PTA4 controlled for) showed significant correlations between speech understanding in noise and measurements of working memory as well as selective and divided attention, but not with tests of semantic abilities. In general, more challenging cognitive tasks tended to correlate with the speech recognition performance more frequently.

Entwicklung eines Leitfadens zur Partizipation hörbeinträchtigte Menschen in Alltagssituationen
Lisa Feierabend

Bachelorarbeit im Studiengang Hörtechnik und Audiologie
Betreut durch Prof. Dr. Frauke Koppelin und Dr. Ing. Uwe Simmer
Eingereicht am 15. Juli 2015

Die Arbeit befasst sich mit der Entwicklung eines Leitfadens hörbeeinträchtigter Menschen in Alltagssituationen. Das Teilhabegesetz beschreibt, dass Menschen mit Behinderungen in allen Lebenssituationen durch unterschiedliche Unterstützungsmaßnahmen, beispielsweise durch technische Hilfsmittel, integriert und inkludiert werden müssen. Deshalb ist in dieser Arbeit eine exemplarische Standerhebung technischer Hilfsmittel zur Verbesserung der Kommunikation erhoben worden. Zudem steht bei dieser Entwicklung eines Leitfadens die Stadt Oldenburg im Zentrum, das sie als "Stadt des Hörens bekannt ist und mehrere Forschungszentren zum Thema Hören vorweist. Deshalb ist es von Interesse die Umsetzungen technischer Hilfen im Alltag zu untersuchen. Es wurden qualitative Einzelinterviews mit Mitarbeiter/Innen von öffentlichen Gebäuden, Cafes und Restaurants durchgeführt, um den Kontakt und die kommunikative Situation zwischen normalhörenden und hörbeeinträchtigten Menschen zu ermitteln. Des Weiteren wurden verschiedene Freizeitaktivitäten näher untersucht. Dabei wurden technische Hilfsmittel in Form von visuellen oder akustischen Systemen vor Ort getestet. Um die hörbeeinträchtigten Menschen in Oldenburg zu unterstützen, sind Adressen von diversen Beratungsstellen, zur technischen und medizinischen Versorgung und die hör-barrierefreien Freizeitaktivitäten in einer Broschüre zusammengestellt worden.

This bachelor thesis shows the development of a guideline for participation of hearing impaired people in everyday situations. The participation act describe that persons with disabilities should be integrate and include with different support measures, for example with technical tools. This thesis collected a exemplary survey by technical tools to improve the communication. Besides the city Oldenburg stands in focus for the development of this guideline, because Oldenburg is known as "city of hearing and their many research centres about hearing. Therefore it is on interest to analyse the reailization in everyday situations. This thesis analyses qualitative interviews with eymployes of public buildings, cafes and restaurants to analyse the contact and the communicative situations between normal hearing and hearing impaired people. Furthermore different leisures will be analysed in greater detail. In this connection different technical tools about visual or acoustic realizations will be tested on-site. The results about the hear-barrier-free leisure activities and adresses to counselling services, technical and medical supports will be presented in a brochure to provide hearing impaired people in Oldenburg.

Entwicklung und Bewertung von Konzepten zur Automatisierung von manuellen Feinstbearbeitungsarbeitsgängen von Sicherheitsventilen
Sarah Schiffmann

Bachelorarbeit im Studiengang Assistive Technologien
Betreut durch Prof. Dr. Melina Frenken und Dr. Holger Jongebloed
Eingereicht am 25. Juni 2015

Überprüfung von Einrichtungen der Benien Produktionstechnik GmbH hinsichtlich ihrer Eignung als Prüfstand zur Messung der Schalldämmung von Kabinenwandelementen mit der Schallintensitätsmethode
Hennes Hake

Bachelorarbeit im Studiengang Hörtechnik und Audiologie
Betreut durch Prof. Dr. -Ing. Matthias Blau und Dipl. -Phys. Thomas Sabelhaus
Eingereicht am 15. April 2015

Ziel dieser Arbeit war es, die in der Firma Benien Produktionstechnik GmbH vorhandenen Messräume auf ihre Eignung hinsichtlich einer Messung zur Bestimmung der Schalldämmung von Prepreg (preimpregnated fibers) Kabinenwandelementen in Verbindung mit schallabsorbieren Schaumkunstoffen durch eine Schallintensitätsmessung nach DIN EN ISO 15186 zu überprüfen. Zur Klärung der Fragestellung wurde die Nachhallzeit des Senderaums, das Diffusschallfeld des Senderaums, sowie das Bauschalldämmmaß der trennenden Wand bestimmt. Die Erhebung der Messdaten wurde mit dem im Betrieb vorhandenen Brüel & Kjaer Pulse Messsystem und Matlab durchgeführt. Des Weiteren erfolgte eine Diskussion von Maßnahmen zur Verbesserung der Eignung der Räume in der vorliegenden Bachelorarbeit

The purpose of this bachelor thesis was to examine the measuring rooms of the company Benien Produktionstechnik GmbH in regard to their suitability for a measurement in order to determine the acoustic insulation of prepeg (preimpregnated fibers) cabin wall elements in connection with sound-absorbing foam plastics through sound intensity measurements in accordance with the DIN EN ISO 15186 norm. To answer the research question the reverberation time, the diffuse sound field of the transmitting room as well as the building sound absorption coefficient of the dividing wall have been defined. The data ascertainment has been performed through the company-owned Brüel & Kjaer Pulse measuring system and Matlab. Furthermore, possible actions to improve the suitability of the rooms are discussed in this bachelor thesis.

Entwicklung eines AEP-Audiometers zur Untersuchung von Gehirnantworten bei Tieffrequenz- und Infraschall-Stimulation
Hauke Powileit

Bachelorarbeit im Studiengang Hörtechnik und Audiologie
Betreut durch Prof. Dr. Martin Hansen und Dipl.-Ing. Johannes Hensel
Eingereicht am 17. März 2015

Optimierung einer Mehr-Mikrofon Messvorrichtung zur aeroakustischen Charakterisierung von Rotorblattprofilen in einem Windkanal mit geschlossener Messstrecke
Johannes Wessels

Bachelorarbeit im Studiengang Hörtechnik und Audiologie
Betreut durch Prof. Dr. Jörg Bitzer und Dipl.-Ing. Nicholas Balaresque
Eingereicht am 9. März 2015

Konzeptionierung sowie prototypische Umsetzung von modularen AAL-Systemen zur Nachrüstung in Bestandswohnungen
Jonas Block

Bachelorarbeit im Studiengang Assistive Technologien
Betreut durch Prof. Dr. Melina Frenken und Dipl.-Inform. Frerk Müller-von Aschwege
Eingereicht am 4. März 2015

Gehörgerechte Entzerrung von Lautsprechern im Raum
Marleen Kirmes

Bachelorarbeit im Studiengang Hörtechnik und Audiologie
Betreut durch Prof. Dr. Inga Holube und Prof. Dr. Steven van de Par (Universität Oldenburg)
Eingereicht am 26. Februar 2015

Auswirkung lauter Arbeitsumgebungen auf neurophysiologische Marker kognitiver Belastung
Kirsten Netter

Bachelorarbeit im Studiengang Assistive Technologien
Betreut durch Prof. Dr. Frank Wallhoff und Dr. Axel Winneke
Eingereicht am 23. Februar 2015

Analyse und Planung einer Beleuchtungsanlage im Hinblick auf Wirtschaftlichkeit und Tageslichtnutzung sowie die biologische Wirkung des Lichts auf den Menschen
Hauke Fokken

Bachelorarbeit im Studiengang Hörtechnik und Audiologie
Betreut durch Prof. Dr. Frank Wallhoff und Sebastian Kessen
Eingereicht am 19. Februar 2015

Analyse von Amplitudenmodulation bei Windenergieanlagen auf Basis der psychoakustischen Größen Lautheit und Schwankungsstärke
Lisa-Christin Suck

Bachelorarbeit im Studiengang Hörtechnik und Audiologie
Betreut durch Prof. Dr. Martin Hansen und Dipl.-Ing. Thomas Schroth
Eingereicht am 19. Februar 2015

User Interface Design Untersuchung zur Usability von hierarchischen und planen Menüstrukturen am Beispiel der Roboterplattform ALIAS
Olga Schwarz

Bachelorarbeit im Studiengang Assistive Technologien
Betreut durch Prof. Dr. Frank Wallhoff und Dipl.-Ing. D. Hollosi
Eingereicht am 19. Februar 2015