Abschlussarbeiten

Hier finden Sie die Abschlussarbeiten der Studierenden unserer Abteilung.

Entwicklung eines AEP-Audiometers zur Untersuchung von Gehirnantworten bei Tieffrequenz- und Infraschall-Stimulation
Hauke Powileit

Bachelorarbeit im Studiengang Hörtechnik und Audiologie
Betreut durch Prof. Dr. Martin Hansen und Dipl.-Ing. Johannes Hensel
Eingereicht am 17. März 2015

Optimierung einer Mehr-Mikrofon Messvorrichtung zur aeroakustischen Charakterisierung von Rotorblattprofilen in einem Windkanal mit geschlossener Messstrecke
Johannes Wessels

Bachelorarbeit im Studiengang Hörtechnik und Audiologie
Betreut durch Prof. Dr. Jörg Bitzer und Dipl.-Ing. Nicholas Balaresque
Eingereicht am 9. März 2015

Konzeptionierung sowie prototypische Umsetzung von modularen AAL-Systemen zur Nachrüstung in Bestandswohnungen
Jonas Block

Bachelorarbeit im Studiengang Assistive Technologien
Betreut durch Prof. Dr. Melina Frenken und Dipl.-Inform. Frerk Müller-von Aschwege
Eingereicht am 4. März 2015

Gehörgerechte Entzerrung von Lautsprechern im Raum
Marleen Kirmes

Bachelorarbeit im Studiengang Hörtechnik und Audiologie
Betreut durch Prof. Dr. Inga Holube und Prof. Dr. Steven van de Par (Universität Oldenburg)
Eingereicht am 26. Februar 2015

Auswirkung lauter Arbeitsumgebungen auf neurophysiologische Marker kognitiver Belastung
Kirsten Netter

Bachelorarbeit im Studiengang Assistive Technologien
Betreut durch Prof. Dr. Frank Wallhoff und Dr. Axel Winneke
Eingereicht am 23. Februar 2015

Analyse und Planung einer Beleuchtungsanlage im Hinblick auf Wirtschaftlichkeit und Tageslichtnutzung sowie die biologische Wirkung des Lichts auf den Menschen
Hauke Fokken

Bachelorarbeit im Studiengang Hörtechnik und Audiologie
Betreut durch Prof. Dr. Frank Wallhoff und Sebastian Kessen
Eingereicht am 19. Februar 2015

Analyse von Amplitudenmodulation bei Windenergieanlagen auf Basis der psychoakustischen Größen Lautheit und Schwankungsstärke
Lisa-Christin Suck

Bachelorarbeit im Studiengang Hörtechnik und Audiologie
Betreut durch Prof. Dr. Martin Hansen und Dipl.-Ing. Thomas Schroth
Eingereicht am 19. Februar 2015

User Interface Design Untersuchung zur Usability von hierarchischen und planen Menüstrukturen am Beispiel der Roboterplattform ALIAS
Olga Schwarz

Bachelorarbeit im Studiengang Assistive Technologien
Betreut durch Prof. Dr. Frank Wallhoff und Dipl.-Ing. D. Hollosi
Eingereicht am 19. Februar 2015

Messtechnische Ermittlung und subjektive Wahrnehmbarkeit der akustischen Serienstreuung am Gesamtfahrzeug
Florian Dietl

Bachelorarbeit im Studiengang Hörtechnik und Audiologie
Betreut durch Prof. Dr. Martin Hansen und Dipl.-Ing. W. Thurl
Eingereicht am 18. Februar 2015

Evaluation of a fast psychoacoustic test of auditory spectral and temporal resolution
Arne Pelzer

Bachelorarbeit im Studiengang Hörtechnik und Audiologie
Betreut durch Prof. Dr. Martin Hansen und Assistant Professor Sébastien Santurette
Eingereicht am 16. Februar 2015

Vorhersage der Hörschwelle bei kleinen Kindern aus der ferquenzspezifischen BERA im Neugeborenen-Hörsreening am Evangelischen Krankenhaus Oldenburg
Sarah Vera Kleine

Bachelorarbeit im Studiengang Hörtechnik und Audiologie
Betreut durch Prof. Dr. med. Karsten Plotz und Dr. med. Rüdiger Schönfeld
Eingereicht am 16. Februar 2015

Die objektiven, auf der Messung von akustisch evozierten Potentialen beruhenden Hörprüfmethoden sind unentbehrlicher Bestandteil der Pädaudiologie in Bezug auf die frühe Erkennung und Versorgung angeborener kindlicher Hörstörungen. Im Rahmen dieser Diagnostik werden unterschiedliche ERA-Methoden zur frequenzspezifischen Hörschwellenschätzung eingesetzt. Ziel dieser Arbeit ist, durch eine retrospektive Analyse herauszuarbeiten, wie hoch die prädikativen Werte der objektiven, frequenzspezifischen Hörschwellenmessung in der Praxis sind. Für die Gewinnung der frequenzspezifischen Potentiale wird der Fokus auf den L-Chirp, die Klick-BERA und die Notched-Noise-4k-BERA gelegt. Dazu werden die im Kindesalter erfassten Schwellenwerte der unterschiedlichen BERA-Methoden mit den aktuellen Tonaudiogrammen verglichen. Dazu werden die Daten von 21 Kindern analysiert, die aufgrund eines auffälligen UNHS im Zeitraum von 2004 bis 2010 eine Narkose-BERA erhielten. Bei sieben Kindern wurde die Reizschwelle mittels des Low-Chirps, bei 21 Kindern mittels der Klick-BERA und bei zwölf Kindern mittels der NN-BERA bei 4 kHz ermittelt. Der Schweregrad der Hörstörung reicht bei den an der Studie teilnehmenden Kindern von normalhörend über leichte, mittelschwere bis an Taubheit grenzende Hörminderung. Die zu vergleichenden subjektiven Hörschwellen wurden mit Hilfe von Reintonaudiogrammen ermittelt, wobei diese frühestens zwei Jahre nach der BERA durchgeführt werden durften. Wesentliches Ergebnis dieser Arbeit ist, dass der Low-Chrip die beste Korreletion mit den Hörschwellen des Reintonaudiogramms bei 1 kHz mit r=0,94 aufweist und nicht wie erwartet das beste Ergebnis mir der Hörschwelle bei 500 Hz. Der Klick weist wie erwartet die beste Korrelation mit den Hörschwellen des Reintonaudiogramms bei 1 kHz und 2 kHz auf, der Korrelationskoeffizient beträgt in beiden Fällen r=0,81. Der Notched-Noise zeigt im Vergleich zu den anderen beiden objektiven Verfahren die schlechtesten Korrelationsergebnisse auf. Die besten Ergebnisse liegen bei den Schwellen der Reintonaudiogramme 1kHz, 2 kHz und 3kHz sowie beim Mittelwert aus den zuvor genannten Frequenzen, jedoch ist bei allen Korrelaionen der Korrelationskoeffizient kleiner 0,7. Damit liegt das beste Ergebnis nicht wie erwartet bei der Korrelation mit dem Reintondiagramm von 4 kHz.

Objective methods based on the measurement of auditory evoked potentials are indispensable in prediatric audiology especially for the early detection and therapy of congenital hearing impairment. Within the scope of this diagnostics different ERA methods of the hearing threshold estimate specific for frequency are used. Aim of this paper is to work out analysis by a retrospective, how high the predictive values of the objective hearing threshold measurements specific for frequency are in practice. For the production of the potentials specific for frequency the focus is put on the L-Chirp, the Click-BERA and the different BERA methods are compared to the topical pure tone audiograms. Within the scope or this work the data are analysed by 21 children who received from 2004 to 2010 a narcosis-BERA on account of a remarkable UNHS in the period. With seven children the irritant threshold was determined by means of the Low-Chirps, with 21 children by means of the Click-BERA and with twelve children by means of the NN-BERA with 4 kHz. The severity of the hearing disturbance reaches with the children taking part in the study from normal-hearing about light, moderately severe hearing decrease bordering up to deafness. The comparative subjective hearing thresholds were determined with help or pure tone audiograms and these earliest two years might be carried out after the BERA. The best result of this study is, that the Low-Chirp has the highest correlation with the threshold of the pure ton audiograms at 1 kHz with r=0,94 and not as exepted with the threshold of pure ton audiogram at 500 Hz. The Click has as expected the best correlation with the thresholds of the pure tone audiograms at 1 kHz and 2 kHz, the correlation coefficient is in both cases r=0,81. The Notched-Noise shows compared with the other both objective methods the worst correlation results. the best results are the threshold of the pure ton audiograms at 1 kHz, 2 kHz and 3 kHz as well as the mean value at the frequencies mentionded before, but at all correlations the coefficient is smaller than 0,7. At least the best result is not than expected at the correllation with the thresholds of the pure ton audiogram at 4 kHz.

Comparison of pitch and formants compensation to altered auditory feedback
Andreas Eckey

Bachelorarbeit im Studiengang Hörtechnik und Audiologie
Betreut durch Prof. Dr. Martin Hansen und Associate Professor Ewen MacDonald
Eingereicht am 12. Februar 2015

Energieeffiziente Sprachaktivitätserkennung auf Basis einer 8Bit Microcontroller-Unit
Hagen Jaeger

Bachelorarbeit im Studiengang Hörtechnik und Audiologie
Betreut durch Prof. Dr. Jörg Bitzer und Dipl.-Ing. Jan Wellmann
Eingereicht am 12. Februar 2015

Erfassung von Alltagssituationen mithilfe von Echtzeitaufnahmen und subjektiven Bewertungen
Lena Charlotte Haverkamp

Bachelorarbeit im Studiengang Hörtechnik und Audiologie
Betreut durch Prof. Dr. Inga Holube und Prof. Dr. Karsten Plotz
Eingereicht am 12. Februar 2015

Nutzer- und Expertenzentrierte Evaluation verschiedener Notruf-Applikationen hinsichtlich der Usability und Akzeptanz
Marian Pajunk

Bachelorarbeit im Studiengang Assistive Technologien
Betreut durch Prof. Dr. Frauke Koppelin und Dipl.-Inform. Lars Lühmann
Eingereicht am 12. Februar 2015