Abschlussarbeiten

Hier finden Sie die Abschlussarbeiten der Studierenden unserer Abteilung.

Die tägliche Nutzungsdauer von komplexen elektronischen Kommunikationshilfen im Zusammenhang mit der Technikaffinität des sozialen Umfeldes
Merle Marie Salamon

Bachelorarbeit im Studiengang Assistive Technologien
Betreut durch Prof. Dr. Frank Wallhoff und Dipl.-Psych. Jutta Benetz
Eingereicht am 4. Februar 2015

In dieser Untersuchung würde der Zusammenhang zwischen der täglichen Nutzungsdauer von Kommunikationsgeräten und der Technikaffnität des sozialen Umfeldes geprüft. Die Hypothese

The daily length of utilization of complex electronic communication aids by people with mental disabilities subject to the technological awareness of their social environment

Entwicklung und Evaluation eines Vibrationsmusters zur Unterstützung des Autofahrers beim Fahrstreifenwechsel
Hendrik Buhl

Bachelorarbeit im Studiengang Assistive Technologien
Betreut durch Prof. Dr. Frank Wallhoff und Andreas Löcken, M.Sc
Eingereicht am 28. Januar 2015

Detektion der Kanalanordnung bei Mehrkanal-Filmton
Julian Kahnert

Bachelorarbeit im Studiengang Hörtechnik und Audiologie
Betreut durch Prof. Dr. Jörg Bitzer und Dr. Uwe Simmer
Eingereicht am 27. Januar 2015

Subjektive und physiologische Messung der Höranstrengung in Hörsituationen mit Nachhall und Störgeräusch bei normalhörenden und schwerhörenden Probanden
Kristina Haeder

Masterarbeit im Studiengang Hörtechnik und Audiologie
Betreut durch Prof. Dr. Inga Holube und Dr. Reinhard Weber (Universität Oldenburg)
Eingereicht am 26. Januar 2015

Störfaktoren, wie z.B. Umgebungsgeräusche oder Nachhall, können im alltäglichen Leben das Sprachverstehen beeinflussen und sich negativ auf die zum Verstehen benötigte Anstrengung auswirken. Situationen, in denen diese Höranstrengung ansteigt, wird ein erhöhter empfundener Stress zugeschrieben, welcher sich über physiologische Maße messen lässt. Ziel der Untersuchung war es, die Höranstrengung mit einer subjektiven und einer physiologischen Messung in Situationen mit Störgeräusch und Nachhall bei jüngeren normalhörenden und älteren schwerhörenden Probanden aufzunehmen. Dazu wurden an 13 jüngeren normalhörenden und 19 älteren schwerhörenden Probanden die Messung der elektrodermalen Aktivität (EDA) und ein subjektives Skalierungsverfahren angewendet. Zusätzlich wurde die Sprachverständlichkeit bestimmt. Das Sprachmaterial bestand aus Sätzen des Oldenburger Satztests und als Störfaktoren dienten ein auf das Sprachsignal abgestimmtes Störgeräusch und über reale Impulsantworten erzeugter Nachhall. Mit jedem Störfaktor wurde sowohl eine einfache, als auch eine schwierige Hörsituation generiert, welche über den Sprachübertragungsindex (engl.: Speech Transmission Index, STI) in Verbindung standen. Die subjektiven Ergebnisse zeigen für beide Probandengruppen signifikante Unterschiede zwischen den leichten und schwierigeren Hörsituationen. Unterschiedliche Analysen der EDA-Messwerte weisen auf Differenzen zwischen den Ergebnissen beider Probandengruppen hin. Bei den Normalhörenden, wie auch einer gemeinsamen Betrachtung beider Probandengruppen, zeigen sich bei den objektiven Messergebnissen zu der subjektiven Bewertung vergleichbare Tendenzen. Bei den schwerhörenden Probanden waren die Effekte in der EDA jedoch weniger stark ausgeprägt.

Disturbing factors, e.g. ambient noise or reverberation can influence speech intelligibility and effort, which is needed for a good understanding of speech in daily life. Situations, in which this listening effort is high, are said to imply an increased stress for the listener which can be determined by physiological measures. The aim of this study was to assess listening effort with a subjective and physiological measure in situations with noise and reverberation in young normal-hearing and older hearing-impaired listeners. For this purpose the electrodermal activity (EDA) and a subjective scaling were used as a measure with 13 young normal-hearing and 19 elderly hearing-impaired subjects. Additionally, speech intelligibility was determined. The speech material consisted of sentences from the Oldenburg sentence test. An additive stationary background noise, which matches the long-term spectrum of the speech material, and reverberation by convolving the speech signals with real impulse responses were used as disturbing factors. Both, an easy and a difficult listening situation were generated for each disturbing factor, which were related to each other by the speech transmission index (STI). The results of the subjective measurements show significant differences between the easy and difficult listening situations in both subject groups. Various analyses of the EDA-values indicate differences between the results of the groups. For the normal-hearing and while taking both subject groups into account, similar tendencies to the subjective results are visible in the objective values. But for the hearing-impaired these effects in the EDA-values were less pronounced.

Entwicklung und Evaluation eines automatischen Ausgleichsfilters zur Verbesserung des Filmtons
Sven Kliesch

Bachelorarbeit im Studiengang Hörtechnik und Audiologie
Betreut durch Prof. Dr. Jörg Bitzer und Dr. Uwe Simmer
Eingereicht am 26. Januar 2015

Der Stereoffekt in der Musikwahrnehmung bei bilateralen Cochlea-Implantat-Trägern
Denise Zimmermann

Bachelorarbeit im Studiengang Hörtechnik und Audiologie
Betreut durch Prof. Dr. Inga Holube und Dr. Stefan Fredelake (Advanced Bionics, Hannover)
Eingereicht am 19. Januar 2015

Bedarfsanalyse und prototypische Realisierung intelligenter Arbeitsbekleidung
Alexandra Kolozis

Bachelorarbeit im Studiengang Assistive Technologien
Betreut durch Prof. Dr. Frank Wallhoff und Dipl.-Inform. Lars Lühmann
Eingereicht am 3. November 2014

Konzeption und prototypische Implementierung eines Tools zur visuellen Unterstützung bei der Wahl von Deploymentalternativen
Christian Frey

Bachelorarbeit im Studiengang Assistive Technologien
Betreut durch Prof. Dr. Frank Wallhoff und Maike Rosinger, M.Sc.
Eingereicht am 26. September 2014

Koordiniertes Qualitätsmanagement für technische Dienstleistungen in Breitband- Kommunikationsnetzen
Jessica Jungmann

Bachelorarbeit im Studiengang Hörtechnik und Audiologie
Betreut durch Prof. Dr. Frank Wallhoff und Prof. Dr. Claus Adams
Eingereicht am 10. September 2014

ILD- (Intelligibility Level Difference) und BILD- (Binaural Intelligibility Level Difference) Messungen mit dem Oldb. Kinder-Satztest (OLKISA) bei normalhörenden Kindern und Kindern mit einer bestehenden Auditiven Verarbeitungs- und Wahrnehmungsstörung
Nina Blase

Bachelorarbeit im Studiengang Hörtechnik und Audiologie
Betreut durch Prof. Dr. Karsten Plotz und Dr. Rüdiger Schönfeld
Eingereicht am 18. August 2014

Entwicklung eines standardisierten Verfahrens zur Evaluation von Spracherkennern
Dirk Hunken

Bachelorarbeit im Studiengang Assistive Technologien
Betreut durch Prof. Dr. Frank Wallhoff und Dipl.-Ing. Jan Wellmann
Eingereicht am 13. August 2014

Entwicklung eines Signal-Rauschabstandsschätzers zur qualitativen Bewertung der Notwendigkeit einer Störgeräuschreduktion
Jan Willhaus

Bachelorarbeit im Studiengang Hörtechnik und Audiologie
Betreut durch Prof. Dr. Jörg Bitzer und Prof. Dr. Melina Frenken
Eingereicht am 8. August 2014

Die Schätzung des Signal-Rauschabstandes (SNR) ermöglicht einer Reihe von Störgeräuschunterdrückungs- Algorithmen die Abstimmung ihrer Parameter, sodass diese für Anwendungsfälle wie der Restauration meist analoger Tonaufnahmen oder die Echtzeitverarbeitung in Hörgeräten von einer genauen SNR-Schätzung profitieren können. Aktuelle Forschung zeigt, dass auch eine Aussage über die generelle Notwendigkeit einer Störgeräuschreduktion möglich ist, da eine zu rechtfertigende Rauschminderung nur in einem bestimmten SNR-Intervall stattfindet. Im Rahmen dieser Arbeit werden verschiedene SNR-Schätzalgorithmen auf ihre Eignung, innerhalb dieses Intervalls eine robuste Schätzung zu erzielen, untersucht und mit einem neu entwickelten Verfahren verglichen. Dabei zeigt sich, dass bei der zusätzlichen Betrachtung von Frequenzbändern auch Aussagen über die spektrale Färbung des Rauschens möglich sind, die eine bessere qualitative Bewertung der Notwendigkeit einer Störgeräuschunterdrückung zulassen. Der vorgestellte Algorithmus wird darüber hinaus mit etablierten SNR-Schätzern, die auf verrauschte Sprache spezialisiert sind, verglichen. Die Schätzung des vorgestellten Verfahrens soll jedoch auch für Musik eine ausreichend hohe Genauigkeit erreichen, die für die Audio-Restauration gute qualitative Anhaltspunkte liefern kann.

When applying noise reduction (NR) algorithms to corrupted signals, the knowledge of the signal-to-noise ratio (SNR) allows to improve the parameters of the reduction process. Such NR is often implemented for realtime speech improvement in hearing aids and used in audio restoration for de-noising music from analogue media which introduced an additive noise floor from the carrying medium. Still, NR not always offers a benefit in speech intelligibility or musicial quality of a signal. In many cases with fairly high or especially low and negative SNR it causes degradation of the wanted signal as well, so that it is advised to apply NR only in medium levels of SNR. The algorithm proposed in this Bachelor Thesis is supposed to determine whether the SNR might be in such an interval where NR is viable. Furthermore, it is compared to existing algorithms for speech SNR estimation, while evaluation focuses on the robust assessment of the SNR in corrupted music, as well.

Zusammenhang zwischen kognitiven und feinmotorischen Fähigkeiten und Sprachverstehen im Störgeräusch
Karin Elisabeth Busse

Bachelorarbeit im Studiengang Hörtechnik und Audiologie
Betreut durch Prof. Dr. Inga Holube und Dr. Markus Meis (Hörzentrum Oldenburg GmbH)
Eingereicht am 21. Mai 2014

Evaluation des Zusammenhangs zwischen EKG und elektrodermaler Aktivität im Hinblick auf die Zustandsänderung des Fahrers zur Personalisierung komfortbezogener Assistensysteme im Fahrzeug
Rouven Kurt Hermann Witlake

Bachelorarbeit im Studiengang Assistive Technologien
Betreut durch Prof. Dr. Frank Wallhoff und Stefanie Blabl, M.A.
Eingereicht am 9. April 2014

Erweiterung eines akustischen Stimulators zur Mikrophonpotentialableitung über das Cochlea-Implantat bei partieller Innenohrschwerhörigkeit
Johann Weigel

Bachelorarbeit im Studiengang Hörtechnik und Audiologie
Betreut durch Prof. Dr. Karsten Plotz und Dipl.-Ing. Stefan Brill
Eingereicht am 28. Februar 2014